Chronik der
Wanderfreunde Berghaupten
Selbständig eingetragene Abteilung der Freiwilligen
Feuerwehr Berghaupten, Anschrift: Blumenstr. 5,
77791 Berghaupten
40 Jahre Wanderfreunde Berghaupten
Rückblick der
Wanderfreunde Berghaupten zum kleinen Jubiläum
am 19. November 2016
Am Anfang stand die Idee - dann wurde es Wirklichkeit -
heute sind es 40 Jahre.
Die
Wanderfreunde Berghaupten e.V., wurden am 13. 3. 1976 als selbständige Abteilung unter dem damaligen
Kommandanten Hermann Lienhard von aktiven der Freiwilligen Feuerwehr bei der
Generalversammlung im Gasthaus Hirsch ins Leben gerufen. |
Die Idee dazu
kam von unserem Kassierer Erich Zapf, der mit einigen Freunden öfters einmal
bei Nachbarvereinen an solchen Veranstaltungen teilnahm. |
Um etwas mehr
über den unbekannten Deutschen Volkssport-Verband zu erfahren, lud Hermann
Lienhard den zur damaligen Zeit in Sachen Volkssport erfahrenen Berghauptener
Bürger Theo Lehmann zur Generalversammlung ein. |
Theo Lehmann
konnte die Feuerwehrleute an diesem Abend so begeistern, dass noch am
gleichen Abend eine Abstimmung über die Gründung einer Volkssportgruppe
stattfand. |
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Mit einer 2/3
Mehrheit stimmten die aktiven Feuerwehrleute für die Gründung, und
beschlossen, daß die Wanderabteilung mit einem Startkapital von DM 3000,- als
Grundlage für die laufenden Geschäftstätigkeiten ausgestattet wurde. |
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Auch eine
Vorstandschaft wurde an diesem Abend gewählt, und die sah folgendermaßen aus: |
1. Vorstand: Karl Gresbach |
2. Vorstand: Herbert Schappacher |
Kassier: Erich Zapf |
Wanderwart: Wilhelm Silberer |
Beisitzer: Herbert Armbruster |
Karl-Heinz Daub |
Hans Schappacher |
Bernd Bau |
Wolfgang Huber |
Werner Bruder |
Auch wurde
gleichzeitig eine Gründungsliste in den Reihen der Feuerwehrleute
herumgereicht in der sich spontan 24 Personen eintrugen. |
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Nun galt es, dem
neugegründeten Verein ein Gesicht zu geben und Verbindung zum Deutschen
Volkssport-Verband aufzunehmen. |
Ganz so leicht
wie wir uns das vorgestellt hatten, war es zur damaligen Zeit nicht, in den
Verband aufgenommen zu werden. |
Die Aufnahme
wurde an die Zustimmung der benachbarten Mitgliedsvereine von Reichenbach,
Zell-Weierbach, Fessenbach, Elgersweier, die bereits schon Mitglied im
Deutschen Volkssport-Verband waren abhängig gemacht. |
Diese Vereine
wiederum befürchteten, daß durch unsere Mitgliedschaft, Berghauptener
Wanderer, die bei ihnen aktiv Volkssport betreiben, zu verlieren, und dass,
das Angebot der Veranstaltungen in unserem Raum zu groß werden würde. |
Die ersten
Kontakte zu diesen Vereinen knüpfte der damalige Kommandant Hermann Lienhard,
der sich in dieser Sache große Verdienste erwarb. |
Am 7. April 1976, um 11.00 Uhr, war es
dann soweit. Mit der Unterschrift des 1. Vorsitzenden Karl Gresbach und der
Vorlage einer Satzung, die das Ziel des Vereins festlegt, wurden die
Wanderfreunde Berghaupten ins Vereinsregister aufgenommen. |
Mit dem Ziel
Volkssport zu betreiben, also Wandern, Radfahren, Schwimmen und Skilanglauf,
das zur damaligen Zeit beim Deutschen Volkssport-Verband angeboten wurde, war
die Absicht der Gesundheit und der Daseinsfreude zu dienen und die Liebe zur
Natur und Heimat zu wecken. |
Das Angebot
erstreckte sich über den ganzen Schwarzwald bis zur österreichischen Grenze,
hinüber ins benachbarte Elsaß, der Schweiz und bis in die Bundesländer
Rheinland-Pfalz, Hessen und dem Saarland. |
Am 22. April 1976 gingen die letzten
erforderlichen Papiere an den Verband. Die offizielle Aufnahme erfolgte aber
erst bei der Bezirkstagung des Deutschen Volkssport-Verbandes am 16. Juli 1976 in Rottweil. |
Mit viel Glück
und Geschick gelang es uns bei dieser Versammlung, die Zusage für einen
Wandertag in 1976 zu erhalten. |
Der
Veranstaltungstermin wurde uns mit dem 10. Oktober vorgegeben, den wir auch
akzeptierten. |
Nun galt es in
die Vollen zu gehen, denn es war reichlich wenig Zeit bis zum 10. Oktober
eine Volkssportveranstaltung von Grund auf durchzuorganisieren. |
Viele
Vorstandsitzungen waren notwendig, die sich aber dann auch auszahlten. Der
erste Wandertag übertraf alle Erwartungen. |
Mit über 3000
Wanderer und ca. 70 Gruppenmeldungen wurden wir regelrecht überrascht. |
Für den enormen
Einsatz der Helfer fand als Entschädigung am 31. Oktober in der Bergwerkstube
am Kamin der 1. Helferabend statt. |
Erfreulich war,
dass alle eingeladenen Helfer an diesem Abend anwesend waren, was den großen
Zusammenhalt zur damaligen Zeit verdeutlichte. |
Auch haben wir
in unserem Gründungsjahr einige Veranstaltungen mit dem Bus besucht.. Die
Busfahrten führten zu den Wanderfreunden nach Göllsdorf und Wurmlingen
jeweils kamen 2 Busse zum Einsatz und wir konnten einmal den 1. sowie den 3.
Platz mit 118 Personen belegen. |
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1977: |
Das zweite
Geschäftsjahr begann am 12. März 1977 mit der Generalversammlung der
Freiwilligen Feuerwehr. Es wurde beschlossen, dass die Wanderabteilung selbst
Mitglieder aufnehmen darf, und eine eigene Generalversammlung abhalten solle.
Somit war der Weg frei, zur Aufnahme von aktiven Wanderern, die nicht der
Feuerwehr angehören. Auch die Satzung musste nochmals geändert werden, damit
die Gemeinnützigkeit beim Finanzamt nicht verloren ging. |
Die
Satzungsänderung wurde bei einer Mitgliederversammlung am 11.Juni 1977 im
Gasthaus Badischer Hof vorgenommen. Zu dieser Mitgliederversammlung wurden
auch alle aktiven Wanderer, die Interesse an einer Mitgliedschaft hatten
eingeladen. Es wurde auch beschlossen, dass alle an diesem Abend eintretenden
Neumitglieder den Gründungsmitglieder gleichgestellt werden. |
Der Wandertag
fand 1977 am 9. Oktober statt. Mit dem Wetter hatten wir kein großes Glück,
denn es regnete den ganzen Tag - trotzdem waren wir mit der Teilnehmerzahl
hoch zufrieden, denn wir konnten über 3800 Teilnehmer begrüßen, was auf
unsere schöne Medaille mit dem Motiv „Bergwerk“ und unsere aktive
Wandergruppe zurückzuführen war. |
Erstmals hatten
wir über 100 Helfer im Einsatz und der Helfer- und Kameradschaftsabend am 19.
November musste zwangsläufig in die Turn- und Festhalle verlegt werden. |
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1978: |
Am 18. März 1978
fand die erste eigenständige Generalversammlung im Gasthaus Badischer Hof
statt. An diesem Abend wurde mit Karlheinz Daub der noch fehlende
Schriftführer gefunden. |
Auch wurden
wieder aktive Wanderer aufgenommen und man erfuhr, dass die Wanderfreunde ca.
60 Veranstaltungen besuchten, und davon 5 Erste und viele 2. und 3. Plätze
belegten. |
Um dem Ansturm
am Wandertag gewachsen zu sein, wurde beschlossen, dass die Berghauptener
Wandertage auf 2 Tage ausgedehnt
werden, was sich im Nachhinein als richtig erwies. Es kamen zum Wandern am
7./8. Oktober über 4800 Teilnehmer. |
Durch die
Erfolge kam auch Geld in die Kasse, das man mit dem Kauf des grünen Zeltes,
gleich nützlich investierte. |
Im gleichen
Jahre wurde die „Knerbliburg“ ins Leben gerufenen, und somit kam das Zelt
gleich zum ersten Einsatz. |
Auch zum ersten
Mal hielten wir im Feuerwehrraum, der zur damaligen Zeit noch unter der
Turnhalle angesiedelt war, eine Pokalschau (7. Januar) ab, bei der alle
errungenen Preise des vergangenen Wander-Jahres ausgestellt wurden. |
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1979-1981: |
In den Jahren
1979, 1980 und 1981 kamen zusammen über 16.000 Wanderer zu unseren
Wandertagen. |
Auch wurden mit
der Feuerwehr Tanzabende und Fastnachtsveranstaltungen durchgeführt. |
Außer dem
jährlich stattfindenden Helfer- und Kameradschaftsabend wurden auch Ausflüge
auf die Insel Mainau und nach Tripstrill unternommen. |
Das Rettichfest
sowie die jährliche Pokalschau waren beliebte Treffpunkte. |
Auch an den
örtlichen Vereinsmeisterschaften wie Wettfischen und Fußball wurde regelmäßig
teilgenommen. Durch den Erfolg war es uns möglich auch nützliche öffentliche
Einrichtungen wie Kindergarten und Deutsches Rotes Kreuz finanziell mit einer
Spende zu unterstützen. |
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1981: |
Das Jahr 1981
stand ganz im Zeichen des Neubaus unseres Gerätehauses auf dem
Gemeindeeigenen Gelände hinter dem Kleintierzüchterheim. |
Dass wir unser
Vereinsheim verwirklichen konnten, ist ein großer Verdienst unseres
Bürgermeisters Bruder und dem damals gewählten Gemeinderat. |
Bürgermeister
Bruder setzte sich bei den Behörden für uns ein, und ebnete damit den Weg,
für einen raschen Baufortschritt. |
Am 14. März 1981
wurde der erste Spatenstich getan. Das Gelände musste geräumt und abgeholzt,
die Fundamente ausgegraben, eingeschalt und ausbetoniert werden. |
Um die
Fundament-Fläche zu verfüllen, wurde aus Kostenersparnis in einem alten
Steinbruch im Wald des Anwesens Albert Schappacher 3 m tiefe Löcher gebohrt
und das Gestein losgesprengt. |
Im April wurde
die Bodenplatte unter der Leitung von Gustav Schwer betoniert und die
Außenwände sowie die Decke gefertigt und im Mai wurde die Wasserleitung verlegt. |
Bis zu diesem
Zeitpunkt wurden 1300 Arbeitsstunden abgeleistet und diese fielen fast
ausschließlich auf die damals aus 10 Personen bestehenden Vorstandschaft. |
Natürlich haben
sich dann beim Innenausbau, der sich über das ganze Jahr sowie auch ins danach folgende Jahr hineinzog mehr und mehr
Vereinsmitglieder mit ihren Fachkenntnissen am Bau beteiligt. Hier wäre die
Familie Krieg und Familie Obrecht sowie Herbert Schwarz von der Fa.
Kälble-Holzbau hervorzuheben. Und somit konnten wir mit geringen Mitteln ein
stattliches Gebäude für den noch jungen Verein erstellen. |
Trotz der hohen
Belastung durch den Bau unseres Gerätehauses und die von uns durchgeführten
Veranstaltungen haben wir auch am Geschehen im Dorf teilgenommen.
(Dorfmeisterschaft im Fußball und Angeln). |
Für dieses
Mammutprogramm waren 15 Vorstandsitzungen notwendig. |
Am 14. November
wurden alle Helfer und aktiven Wanderer mit einem Helferabend entschädigt. |
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1982: |
Am 16. Januar
trafen sich die Wanderfreunde zur Generalversammlung in der Bergwerkstube.
Auf der Tagesordnung standen die Berichte des Schriftführers, Wanderwartes
und des Kassierers. Aus dem Bericht des Wanderwartes war zu entnehmen, dass
die Wanderfreunde an 80 Wandertagen mit insgesamt 4820 Personen was ein
Schnitt von 60 Personen pro Teilnahme bedeutet. Auch gab es eine Abstimmung
über die Durchführung von einem Volksradfahren was mit 35 Ja und 7
Enthaltungen für eine Durchführung ausging. |
Auch wurde in
diesem Jahr die Vorstandschaft um einen 2. Wanderwart, der in Theo Lehmann gefunden wurde, und einen
Protokollführer mit Klaus Kretzschmann erweitert. Für den nicht Anwesenden
Hans Schappacher wurde Peter Jäkel als Beisitzer gewählt. Alle anderen
Vorstandsmitglieder wurden in ihren Ämtern bestätigt. |
An den
Dorfmeisterschaften im Tischtennis und Fußball stellten die Wanderfreunde
eine Mannschaft. |
Erstmals wurde
im Juni ein Volksradfahren, was bei den Volkssportlern und der Berghauptener
Bevölkerung sehr gut ankam durchgeführt. Es beteiligten sich rund 1400
Personen. |
Auch die
Geselligkeit kam nicht zu kurz. Am 4. Juli fand im Rebberg ein Rettich-Fest
und am 29. August startete man mit einem Tagesausflug zum Wandern nach
Hauingen und danach zur Tropfsteinhöhle nach Hasel und zur Sommerrodelbahn
nach Steinwasen. |
Es fanden 12
Vorstandsitzungen statt. Am 26. September wurde im Gasthaus Adler die
Vorbesprechung zum Wandertag mit Einteilung der Helfer vorgenommen. Wilhelm
Silberer und Fritz Simbürger zeichneten für die Wanderstrecken
verantwortlich. Mit fast 4000 Wanderer wurden alle Erwartungen übertroffen. |
Zum Helferabend
am 27. November in der Gemeindehalle kamen über 120 Helfer. Es wurden auch
die Verantwortlichen Beutler, Dieringer und Bühler vom DVV-Bezirksverband
eingeladen und auch begrüßt werden. |
Zum Jahresende
wurden für die aktiven Wanderer der Terminplan für das kommende Wanderjahr
erstellt. |
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1983: |
Ein
ereignisreiches Jahr stand vor uns. |
Am 6. Januar die
Tagung des DVV-Bezirksverbandes in Uttenweiler wo uns die DVV-Tagung am 17.
Juni als Ausrichter übertragen wurde. |
Am 21.
Januar konnten wir mit Stolz das
Richtfest unseres neu erbauten Gerätehauses feiern und am 23. Januar bereits
die jährliche Pokalschau darin abhalten. |
Mit der
Übertragung des DVV-Verbandstages am 17. Juni und der Wahl von Karl Gresbach
in den DVV-Bezirksvorstand wurde unser Verein auch bei allen
Mitgliedsvereinen bekannt und geschätzt. |
Die Tagung bei
uns am 17. Juni verlief sehr harmonisch und ohne Probleme. Als Ehrengäste
kamen zu unserer Tagung nach Berghaupten: Herr Staatssekretär Robert Ruder,
DVV und IVV-Präsident Horst Volkmer sowie viele Verbandsvorsitzende von den
DVV-Bezirken, sogar bis in den hohen Norden, wie auch aus Frankreich, Schweiz
und aus Südtirol kam der damalige Präsident Herr Mahlknecht angereist. |
Durch diese
Tagung war unser Dorf, wie auch unser Verein bei allen Teilnehmer im Gespräch
und guter Erinnerung. |
So war nicht
verwunderlich, dass am 1, und 2. Oktober mehr als 5000 Wanderer unsere
Wandertage besuchten. Zur Unterhaltung spielten wie auch die vergangenen
Jahre und auch bei der Tagung die Schwarzwaldmusikanten. |
Auch unser
zweites Volksradfahren am 5. Juni war mit knapp 1500 Teilnehmern wieder ein
voller Erfolg. |
Viele
Vorstandsitzungen waren nötig um alle Veranstaltungen in diesem Jahr zu
bewältigen. |
Der verdiente
Helferabend fand am 26. November im Gasthaus Krone in Ortenberg statt, wo
Werner Lutz vom DVV-Bezirksverband Erich Zapf, Wilhelm Siberer und Karlheinz
Daub mit der Verbandsehrennadel auszeichnete. Zum Tanz spielten die
Bellenwälder. |
Der
Jahreswechsel wurde genutzt für Erdarbeiten rund ums neue Vereinsgerätehaus. |
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1984: |
Die Pokalschau
am 15. Januar im Vereinsgerätehaus war 1. Treffpunkt der Wanderer zu Beginn
des neuen Wanderjahres. |
Zur Generalversammlung traf man sich am 11.
Februar im Gasthaus Adler. Als Beisitzer schied Wolfgang Huber aus alle
anderen Beisitzer wurden im Amt bestätigt. Der Mitgliedsbeitrag wurde auf
18.- DM erhöht. Der Wanderwart gab bekannt, dass 95 Wandertage besucht
wurden. |
Ein Grillfest
auf der Klingelhalde fand am 26. August statt. |
1984 führte der
Verband ein separates KM-Wertungsheft für das Volksradfahren ein, das aber von
den IVV-Volkssportler überhaupt nicht angenommen wurde, und so war es nicht
verwunderlich, dass unser 3. Volks-radfahren am 3. Juni auf 800 Teilnehmer
zurückging. |
Erstmals am
28./29. Juli starteten wir zu einem 2-tägigen Vereinsausflug nach
Sachsen-Ansbach. Die nasse Tageswanderung bei den Wanderfreunden
Sachsen-Ansbach im Frankenland wurde uns versüßt mit dem am Abend
stattfindenden Weinfest in Frankenwihnheim, das für jeden der dabei war
unvergesslich bleiben wird. |
Zu den
Wandertagen am 20./21. Oktober fanden ca. 4500 Wanderer den Weg nach
Berghaupten. |
Am 10. November
fand der traditionelle Helferabend in der Gemeindehalle statt und zwischen
den Feiertagen wurde am Gerätehaus der Vorplatz gepflastert. |
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1985: |
Am 26. Januar
wurde unsere Generalversammlung erstmals im Vereinsgerätehaus abgehalten. Der
geschäftsführende Vorstand stand zur Wahl und wurde einstimmig bestätigt.
Harald Schneck zeigte nach Beendigung der Versammlung noch ein Video über die
Vereinsaktivitäten. |
Mit der
Feuerwehr zusammen wurde an der Knerbliburg teilgenommen. |
Das
Volksradfahren am 14. Juli und die Wandertage am 24./25. Oktober brachten
wiederum über 8000 Teilnehmer nach Berghaupten. |
Erstmals in
diesem Jahr kam unsere Fußballmannschaft bei der Dorfmeisterschaft ins
Endspiel, doch blieb am Schluss nur der 2. Platz. |
Mit dem Helfer-
und Kameradschaftsabend der wie auch in den zurückliegenden Jahren immer im
November stattfand, wurde das 10-jährige Vereinsbestehen mit einem
kalt-/warmen Buffet mitgefeiert, bei dem auch verdiente Mitglieder geehrt
wurden. |
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1986: |
Zur
Generalversammlung traf man sich am 22. Februar im Vereinsgerätehaus. Alle
Beisitzer wurden im Block wiedergewählt und mit Klaus Schappacher um einen
Beisitzer erweitert. Aus dem Bericht des Wanderwartes konnte man entnehmen,
dass 110 Wandertage besucht und 13 Busfahrten durchgeführt wurden. |
Auch in diesem
Jahr haben wir Abschied von Mitgliedern nehmen müssen. |
Am 23. August
verstarb Dieter Vogt durch einen Badeunfall und am 16. September Artur Wagner
mit nur 49 Jahren an einem Herzinfarkt. |
Das 5.
Volksradfahren am 15. Juni zog wiederum ca. 1000 Radfahrer nach Berghaupten. |
Ein 2-tägiger
Ausflug nach Lechbruck im Allgäu am 23. August inclusiv der Besichtigung der
Königschlösser waren wiederum ein Erlebnis. |
Die Wandertage
am 18./19. Oktober standen unter keinem guten Stern. Kurz vor Beginn bekamen
wir die Nachricht vom Ableben unseres Gründungsmitglied Herbert Bruder im
Alter von 60 Jahren. Auch das Wetter spielte an diesem Wochenende verrückt.
Ein Starkregen setzte zu Beginn des Start ein und hielt ca. 2 Stunden die
Wanderer auf, die Strecke zu begehen. Trotzdem kamen über beide Tage ca. 6000
Wanderer. |
Auch der
Helferabend am 22. November war noch geprägt von den Todesfällen. Es wollte
keine richtige Stimmung an diesem Abend aufkommen. |
In der letzten
Vorstandsitzung vor Weihnachten wurde der neue Wanderplan erstellt. |
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1987: |
Zur
traditionellen Pokalschau trafen sich Mitglieder und Gönner des Vereins am
18. Januar. |
Die
Generalversammlung wurde am 31. Januar im Vereinsgerätehaus abgehalten. Es
wurde den Mitgliedern berichtet, dass einige größere Anschaffungen getätigt
werden, die das Durchführen von Veranstaltungen erleichtern. |
Franz Bruder
wurde aus der Vorstandschaft verabschiedet und Rudi Büchler in die
Vorstandschaft aufgenommen. |
Von Walter
Fetsch mussten wir am 12. Februar Abschied nehmen. Er verstarb im Alter von
55 Jahren. |
Zusammen mit der
Feuerwehr beteiligten wir uns an der Straßenfasnacht und Knerbliburg. Auch
ein Rettichfest fand in diesem Jahr guten Anklang. |
Zu 14
Vorstandsitzungen wurde in diesem Jahr eingeladen. |
Das
Volksradfahren fand am 12. Juli statt. Es kamen rund 800 Teilnehmer. |
Am 22./23. Oktober
wurden bei den 12. Int. Volkswandertagen ca. 6700 Teilnehmer gezählt und war
bis dato der größte Erfolg. Halle und Zelt waren überfüllt und 150 Helfer
hatten alle Hände voll zu tun um die Wanderer zu verköstigen. |
Mit dem
Helferabend am 28. November zu dem auch das DRK mit Dieter und Hedi Förster
eingeladen wurde entschädigte für die strapaziösen Wandertage. |
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1988: |
Bei der
Generalversammlung am 17. Januar im Vereinsheim gab Karlheinz Daub nach 12
Jahren das Amt des Schriftführers an Thomas Schappacher ab und blieb aber der
Vorstandschaft als Beisitzer erhalten. |
Am dörflichen
Geschehen waren wir vertreten beim SVB, den Anglern und beim Spiel ohne
Grenzen des TTC. Auch bei der Knerbliburg waren wir zusammen mit der
Feuerwehr vertreten. |
Gründungsmitglied
Werner Morgenthaler verstarb überraschend am 8. August mit 33 Jahren. |
Zu 15
Vorstandsitzungen wurde in diesem Geschäftsjahr eingeladen. |
Erstmals wurde
wegen Terminschwierigkeiten 1988 kein Volksradfahren durchgeführt. |
Auch in den
Jahren 88-89 wurden weitere wichtige Geräte und Zelte angeschafft, die zur
Vereinfachung unserer jährlich stattfindenden Veranstaltungen, dringend
benötigt wurden. |
Am 27. August
startete man zum 2-tägigen Ausflug nach Ischgl. Der Lünersee und die
Wanderung zum Stausee war das Ziel eines Fußmarsches. |
Die Wandertage
am 22./23. Oktober brachten wieder ca. 5500 Wanderer die Musikalisch wie die
Jahre zuvor von den Schwarzwaldmusikanten unterhalten wurden. |
Der
traditionelle Helferabend fand am 19. November in der Gemeindehalle statt.
Ehrungen und Frohsinn, Tanz und Sketche füllten das Programm an diesem Abend. |
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1989: |
Ein Höhepunkt in
unserer Vereinsgeschichte waren die Wandertage. |
Bei Zielschluss
am Samstagabend zählte man sage und schreibe 4000 Teilnehmer - unglaublich
für einen gewöhnlichen Samstag. Allen Helfern war es Angst und Bange vor dem
bevorstehenden Sonntag. |
Bei schönem
Herbstwetter gingen nochmals ca. 8000 Wanderer über die Strecke. Also
insgesamt über 12.000 Leute an einem Wochenende in Berghaupten. |
Essen und
Trinken musste von den Geschäften der umliegenden Ortschaften
zusammengetragen werden, damit alle so gut es ging versorgt werden konnten. |
Selbst die Wirte
von Berghaupten hatten alle Hände voll zu tun und mussten einander mit
Fleisch aushelfen, wie mir ein Wirt persönlich anvertraute. |
Trotz diesem
Ansturm gab es kein Chaos, was ein Verdienst aller Verantwortlichen und
Helfer war. |
Monatelang
wurden unsere Leute draußen auf den Wandertagen noch angesprochen, und
bestaunt, wie ruhig und durchorganisiert alles ablief. |
Kameradschaft
über die Landesgrenzen hinaus wurde mit dem Fußballspiel unserer
Vereinsmannschaft in Steinbourg im Elsaß demonstriert. Alljährlich fand in
den Jahren 86 bis 90 ein Fußballturnier statt, an dem deutsche und
elsässische Mannschaften teilnahmen und somit Völkerverständigung auf
unterster Ebene praktizierten. |
1990: |
Bei der
Generalversammlung am 14. Januar im Vereinsheim gab es bei den Beisitzern
eine Änderung. Klaus Kretschmann stellte sein Amt zur Verfügung und es folgte
ihm Ehrhard Kienzler. |
Pokalschau und
Fasnacht sowie ein Rettichfest und Luftgewehrschießen wo wir zum ersten Mal
mit einer Damenmannschaft antraten standen ebenfalls im Kalender der
Wanderfreunde. |
Eine Tagesfahrt
am 9. September nach Riegelsberg im Saarland war eine der in diesem Jahr
geplanten Busfahrten. |
Durch die
jüngsten Erfolge an den Wandertagen, und die dadurch verbundenen Gerätekäufe,
war unser Gerätehaus zu klein geworden. |
Die
Vorstandschaft nahm Rücksprache mit der Gemeinde wegen einer Vergrößerung
unseres bestehenden Gebäudes. Nachdem grünes Licht signalisiert wurde, begann
man mit der Planung, und dem Anbau. |
Es wurde recht
aktiv von den Mitgliedern mitgearbeitet, und so konnten in kürzester Zeit die
Bautätigkeiten wieder abgeschlossen werden. Den Richtspruch wurde von Klaus
Obrecht und Markus Leidenheimer vorgetragen. |
Zum Dank an alle
Helfer wurde ein zünftiges Richtfest gefeiert, und am 16. September die
Mitglieder und Freunde zu einem „Tag der offenen Tür“ eingeladen. |
Zu den
Wandertagen am 20./21. Oktober kamen bei durchwachsenem Wetter wieder über
6000 Wanderer aus ganz Europa. |
Beim Helferabend
am 24. November standen wieder Ehrungen aktiver Wanderer und Dankesworte an
Helfer die beim Anbau am Vereinsgerätehaus aktiv waren an. |
|
1991: |
Erstmals 1991
gliederte man der jährlich im Januar stattfindenden Pokalschau ein
Schlachtfest mit Erfolg an. Das Schwein wurde bei Bernd Bau auf der
Heiligenreute geschlachtet. 4 ausgebildete Metzger (B. Bau, J. Jägle, H.
Rombach, W. Brühmann) waren vor Ort und haben die Würste und das
Kesselfleisch produziert. |
Bei der
Generalversammlung am 9. März konnte unser Wanderwart berichten, dass 136
Veranstaltungen besucht wurden, und dass 22 Veranstaltungen zu befreundeten
Vereinen mit dem Bus besucht wurden. Die letzte im Kalenderjahr am 29.
Dezember nach Ochsenhausen. |
Auch ein
2-tägiger Ausflug am 22. Juni nach Mittelberg ins Kleine Walsertal wurde mit
2 Bussen durchgeführt. Eine Wanderung durch die Breitachklam war ein
besonderes Erlebnis dieses Ausfluges. |
Wilhelm Silberer
unser Wanderwart lud am 14. Juli zu einer Familienwanderung ein. |
Die Wandertage
am 19./20. Oktober brachten knapp über 5000 Teilnehmer bei schlechtem Wetter. |
Erstmals wurde
zum Helferabend im Dezember eingeladen. Weihnachtlich dekoriert beging man
den Abend am kalt/warmen Buffet. Ehrungen, Tanz und Unterhaltung durch
vorgetragene Sketche füllten den Abend. |
|
1992: |
Die Pokalschau
verbunden mit dem 2. Schlachtfest wurde am 19. Januar mit Erfolg
veranstaltet. |
Erstmals nach
5-jähriger Pause wurde wieder das Volksradfahren durchgeführt, und erstmals
von unserem Vereinsheim aus gestartet. Es wurden ca. 500 Radler gezählt. |
Auch eine
Urlaubswoche vom 24. Juli bis 1. August nach Finale Ligure an der
italienischen Riviera wurde vom Verein angeboten. Diese Urlaubsfahrt wurde
wegen guter Resonanz 7 Jahre lang ununterbrochen durchgeführt. |
Die Wandertage
am 17./18. Oktober waren durch schlechte Witterung getrübt und trotzdem
fanden ca. 6000 Wanderer zu uns nach Berghaupten. |
Das Rettich-Fest
fand am 30. August beim Vereinsheim, sowie der obligatorische Helfer- und
Kameradschaft-Abend am 28. November in der Gemeindehalle waren die übrigen
Aktivitäten in diesem Jahr. |
Auch von
Sterbefällen wurden wir in diesem Jahr nicht verschont. |
Am 1. April
verstarb Altbürgermeister Josef Kern, |
am 19. Oktober
Gründungsmitglied Philipp Lienhard, |
am 6. November
Peter Welte, |
und am 12.
November Hugo Weber. |
|
1993: |
Einen vollen
Kalender konnte man auch 1993 präsentieren. 149 Wandertage wurden besucht und
19 Busfahrten durchgeführt. |
Auch das schon
zur Tradition gewordene Schlachtfest wurde mit der Pokalschau abgehalten. |
Die
Straßenfastnacht zusammen mit der Feuerwehr, sowie ein Werbeabend standen
ebenfalls auf dem Kalender. |
Der
obligatorische 2-tägige Ausflug ging dieses Mal nach München. |
Mit 2 Bussen
ging es Richtung Bayern. Ein vielseitiges Programm wurde geboten.
Fußballspiel, Kloster Andechs, Filmstudio Bavaria und natürlich das
Hofbrauhaus. |
In diesem Jahr
wurde das 7. Volksradfahren am 4. Juli bei großer Hitze durchgeführt. Es
kamen ca. 500 Radler zu uns. Und die 18. IVV-Wandertage am 23./24. Oktober
fielen dem Regen zum Opfer fielen, es kamen dennoch ca. 4000 Wanderer. Zum
Glück wurde das schon bestehende Zelt in diesem Jahr erweitert, sonst hätten wir nicht alle
Wanderer bewirten können. |
An dieser Stelle
möchte ich auch einmal erwähnen, dass es auch ein Verdienst der
Schwarzwaldmusikanten ist, wenn die Leute auch bei schlechtem Wetter
gutgelaunt nach Hause gehen und beim Abschied schon das nächste Kommen
ankündigen. |
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1994: |
Pokalschau mit
Schlachtfest, Jubiläums-Narrentreffen, Generalversammlung, Busfahrten zu
Wandertagen, Rettichfest, Luftgewehrschießen auch ein Werbeabend standen in
diesem Jahr auf dem Programm. |
Wieder einmal
wurde aus Termingründen das Volksradfahren abgesagt. |
Neuwahlen bei
der Generalversammlung erbrachte keine Veränderung, obwohl alle Posten zur
Disposition standen. Ein weiteres Thema war der Kauf von Bauwagen für die
Kontrollpunkte und Vereins-T-Shirts. |
Am 10. April
mussten wir Abschied nehmen von unserem Mitglied Robert Kern. |
Der Wandertag am
22./23. Oktober fand bei schönem Wetter und einer Beteiligung von ca. 4000
Wanderer statt. |
Am
Kameradschaftsabend am 19. November in der Gemeindehalle wurden 150 Helfer
begrüßt. |
In der letzten
von 14 Vorstandsitzungen wurde das Wanderprogramm für das kommende Jahr
festgelegt. |
|
1995: |
Die Pokalschau
mit Schlachtfest am 5. Februar kam wiederum bei der Bevölkerung und unseren
Mitgliedern gut an. |
In der
Generalversammlung am 4. März wurde der Mitgliedsbeitrag auf 20.-/10.- DM
erhöht. Auch wird 1995 kein Volksradfahren stattfinden. |
Am
Pfingstsamstag den 3. Juni starte man mit 2 Bussen zum 3-tägigen Ausflug zu
unseren Freunden nach Böbrach in den Bayrischen Wald. Angesagt war ein bunter
Abend, Wandern und ein Tagesausflug nach Passau mit Schifffahrt. Auch zum
Kirchgang am Pfingstsonntag gab es Möglichkeit. |
Zu den 20.
Herbst-Wandertagen am 21./22. Oktober kamen bei wunderschönem Herbstwetter
über 7000 Wanderer aus dem gesamten Bundesgebiet sowie dem benachbarten
Ausland. 40 Busse reisten an, was in unserem Bezirk in den letzten Jahren und
auch in der Zukunft unerreicht bleiben dürfte. |
Mit rund 200
Personen wurde das 20-jährige Bestehen am 25. November in Verbindung mit dem
Kameradschafts-Abend gefeiert. |
Eine hohe Ehrung
erhielt an diesem Abend Herbert Schappacher und Karl Gresbach, sie wurden für
ihr 20-jähriges Engagement mit der Landesehrennadel des Ministerpräsidenten
Baden-Württemberg durch Bürgermeister Hansjörg Bruder ausgezeichnet. |
Die letzte von
15 Busfahrten ging am 17. Dezember zu den Pfänder-Bödele nach Bregenz wo eine
Wanderung zum Pfänder bewältigt werden musste. |
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1996: |
Bei der
Generalversammlung am 3. Februar schied Erhard Kienzler als Beisitzer aus,
für ihn wurde kein Nachfolger aus der Versammlung gefunden. |
Auch mußten wir
Abschied nehmen von einem treuen aktiven Gründungsmitglied. So verstarb am 4.
März im Alter von 63 Jahren Josef Schappacher. |
Schlecht besucht
war der erste Stammtisch im Vereinsheim am 31. Mai. |
Nicht nur
Wandern und Reisen standen auf dem Programm sondern auch gemeinnützige
Stunden wurden von unserem Verein am Bau des Pavillons beim Sägereckparkplatz
abgeleistet. |
Karl Schilli der
unermüdliche Initiator der Berghauptener Heimatfreunde hatte uns gebeten, für
diesen Pavillon die Erd- und Betonarbeiten zu übernehmen, damit er mit seinen
Heimatfreunden die nachfolgenden Holzarbeiten anbringen konnte, was wir auch
gerne getan haben. |
Die Übergabe an
die Öffentlichkeit war am 19. Juli. |
Auch möchte ich
an dieser Stelle einmal erwähnen, daß es für uns Selbstverständlich ist, dass
die Wanderwege die an den Wandertagen benutzt werden, von uns vorher in
Ordnung gebracht werden. |
Das Rettichfest
am 25. August vor dem Vereinsheim war schlecht besucht. |
Der 21.
Volkswandertag am 19./20. Oktober wurde bei durchwachsenem Wetter von ca.
3500 Wanderer besucht. |
Helferfest
verbunden mit dem Kameradschaftsabend am 9. November in der Gemeindehalle war
wieder die Entschädigung für alle Aktiven in diesem Jahr. |
Die
Vorstandschaft hatte sich zu 13 Vorstandsitzungen getroffen. |
|
1997: |
Pokalschau und
Schlachtfest eröffneten das Wanderjahr. Vom 9. bis 11. Februar wurde
gemeinsam mit der Feuerwehr an der Knerbliburg teilgenommen. |
Zur
Generalversammlungen wurde auf den 19. April eingeladen. Der bisherige 2.
Wanderwart Theo Lehmann schieden aus der Vorstandschaft aus. Nachfolger wurde
Günter Brambor und den verwaisten Posten des Protokollführers übernahm
Margarete Brambor. Zu 12 Vorstandsitzungen wurde eingeladen. |
Am 21. Juni
starteten 2 Busse zum Ausflug ins schöne Lechtal/Tirol. Auf dem Programm stand die Sesselbergbahn
zur Jöckelspitze sowie die Wanderung von Holzgau zu den Sims-Wasserfällen. 14
weitere Wanderfahrten wurden im laufe des Jahres noch durchgeführt. |
Das 9.
Volksradfahren am 13. Juli lockte nur noch ca. 350 Radfahrer an. |
Auch mussten wir
Abschied nehmen von einem treuen aktiven Mitglied. Am 15. Juli verstarb im
gesegneten Alter von 94 Jahren unser unvergessener Franz Hertle. |
Mit einem
Vorbereitungsabend zum Wandertag traf man sich am 4. Oktober. Die
Aufbauarbeiten wurden schon eine Woche vor dem Wandertag begonnen. Die
Wandertage selbst fanden am 18./19. Oktober statt. Mit dem Wetter und der
Teilnahme konnte man zufrieden sein, ca. 4000 Wanderer fanden zu uns.
Enttäuscht war man, dass nur wenige Medaillen weggingen und der Verein auf
über 2000 Holzautos sitzenblieb. |
Der Helfer- und
Kameradschaftsabend in der Gemeindehalle am 22. November war wieder die
Entschädigung für das abgelaufene Wanderjahr. Tombola, Ehrungen,
Show-Einlagen und Tanz wurde angeboten. |
Den Mitgliedern
wurde mit den Wünschen zum Neuen Jahr auch der neue Wanderplan zugesandt. |
|
1998: |
Pokalschau und
Schlachtfest stand wiederum zu Beginn des Wanderjahres an. Vom 20. bis 24.
Februar wurde gemeinsam mit der Feuerwehr an der Knerbliburg teilgenommen. |
Die
Generalversammlung am 24. April mußte vom 2. Vorsitzenden Herbert Schappacher
geleitet werden, da der 1. Vorsitzende Karl Gresbach erkrankt war. Es wurde
berichtet, dass an 150 Volkswandertagen teilgenommen wurde und die Kasse
durch Anschaffungen und die auf Halde liegenden Holzautos ein Minus im
Geschäftsjahr entstanden ist. Die Beisitzer K.-H. Daub, B. Bau, P. Jäkel, R.
Büchler, K. Schappacher, G. und M. Brambor wurden in den Ämter bestätigt. |
Zu einer
Vereinswanderung am 26. Juli fanden sich nur 40 Teilnehmer ein. Ein Umtrunk
bei Familie Breig entschädigte die Wanderschar. |
Franz Stapf
einer der aktivsten Wanderer verstarb am 13. September. |
Wie in jedem
Jahr, so wurde schon 14 Tage vor dem eigentlichen Wandertag angefangen
Vorbereitungen zu treffen. |
Mit schönem
Wetter begannen am 17./18. Oktober die Wandertage in Berghaupten und wiederum
kamen ca. 4000 Wanderer. Als Auszeichnung gab es einen Clown. |
Der beliebte
Helfer- und Kameradschaftabend fand am 21. November statt. Ehrungen, Sketche
und Vorträge von den zwei „Zunswierer Homberle“ sowie Tanz rundeten den Abend
ab. |
|
1999: |
Begann mit der
traditionellen Pokalschau am 31. Januar. Die Generalversammlung am 27. März
ergab wieder einmal Veränderungen in der Vorstandschaft. Karlheinz Daub der
seit Gründung der Vorstandschaft angehörte, schied nach 23 Jahren aus. Als
Nachfolger konnte Klaus Piehl gewonnen werden. |
Zu 8
Vorstandsitzungen wurde eingeladen. Auch an der Knerbliburg beteiligten sich
die Wanderfreunde mit der Feuerwehr. |
Über Pfingsten,
22. Mai fand ein 3-tägiger Ausflug nach Pertisau am Achensee/Tirol großen
Anklang. Die Karwendelbahngondel, eine Schifffahrt auf dem Achensee sowie
eine Busfahrt durchs Zillertal nach Mayerhofen waren die Highlife dieses
Ausfluges. |
Leider mussten
wir auch in diesem Jahr wieder einem Gründungsmitglied das letzte Geleit
geben. Am 15. Juni verstarb Emil Bruder im Alter von 74 Jahren. |
Die Wandertage
fanden am 23./24. Oktober statt und zogen wiederum ca. 5000 Wanderer nach
Berghaupten. |
Am 20. November
wurde das Jahr mit dem Helfer- und Kameradschaftsabend abgeschlossen. |
|
2000: |
Wie schon zur
Tradition geworden begann das Jahr mit der Pokalschau verbunden mit dem
Schlachtfest am 23. Januar. |
Vom 4. bis 6.
Februar fanden in Berghaupten die ONB-Narrentage statt, und natürlich war es
selbstverständlich, dass die Berghauptener Vereine der Narrenzunft bei der
Bewirtung der Gäste zur Seite standen. |
Das Jahr war
auch geprägt von vielen Vorstandsitzungen mit dem Thema: 25 Jahre
Wanderfreunde, und einem Randvollen Wanderplan, vielen Busfahrten zu
befreundeten Vereinen. |
Auch in diesem
Jahr mussten wir den Weg zum Friedhof antreten. Es verstarb ganz schnell und
unerwartet unser aktiver Karl Hugle. |
Den Dank für ein
aktives Wanderjahr bekamen wir an unseren Wandertagen 21./22. Oktober. Bei
schönem Wetter kamen zu den 25. Wandertage über 4000 Teilnehmer, die in der
Gemeindehalle und im großen Zelt vor der Halle bewirtet wurden. |
Auch das Jahr
2000 schloss mit dem Helfer- und Kameradschaftabend der am 25. November
stattfand. |
|
2001: |
Am 28. Januar
begann das Wanderjahr 2001 mit der 25. Pokalschau verbunden mit dem 11.
Schlachtfest. Auch an der Knerbliburg beteiligten sich die WF mit der
Feuerwehr. Zu 12 Vorstandsitzungen wurde eingeladen. |
Auch den Gang
zum Friedhof blieb nicht aus. Wir mussten unser langjähriges aktives Mitglied
Heinz Eilrich der im 59 Lebensjahr verstarb zu Grabe tragen. |
Ein Höhepunkt
des Vereinsjahres 2001 war das 25-jährige Vereinsbestehen das am 10. März
2001 in der Gemeindehalle gefeiert wurde. Die feierliche Umrahmung
gestalteten die Schwarzwaldmusikanten. Begrüßen konnte Vorsitzender Karl
Gresbach unter den 300 Gästen viele auswärtige befreundete Vereine sowie die
örtlichen Vereine aus Berghaupten. Bevor man zum kalt/warmen Buffet ging
sprach Bürgermeister Hansjörg Bruder ein Grußwort an die Gäste. Hans und
Edith Biolowans erhielten viel Lob für die erstellte Bildchronik die aus
Fotografien und Zeitungsausschnitten zusammengetragen und beschriftet wurde.
Auch den Gründungsmitglieder wurde durch die Übergabe einer Vereinsnadel
gedacht. Bevor man zum gemütlichen Teil überging, schlossen die
Schwarzwaldmusikanten den offiziellen Teil mit dem Badener-Lied ab. |
Am 31. März fand
um 19.00 Uhr auch anlässlich des 25-jährigen Bestehens ein Gottesdienst für
alle bis dahin verstorbenen Vereinsmitgliedern statt. |
Die
Generalversammlung fand am 31. März
statt bei der es in der Vorstandschaft keine Veränderungen gab. |
Am
Pfingstsamstag 2. Juni starteten die Wanderfreunde mit zwei Bussen zum
3-tägigen Ausflug nach Böbrach in den Bayrischen Wald, verbunden mit einem unvergesslichen
Bayrischen Abend und einer Tagesfahrt
nach Tschechien. |
Der Wandertag am
20./21. Oktober fiel durch schlechtes Wetter nicht wie gewohnt aus, es wurde
ein Rückgang der Wanderer auf ca. 3300 sowie ein starker Umsatzrückgang der
Vereinskasse festgestellt. |
Am
Luftgewehrschießen des Schützenvereins wurde mit 2 Mannschaften teilgenommen. |
Der
traditionelle Helfer- und Kameradschaftsabend fand am 25. November in der
Gemeindehalle statt. Wie gewohnt
fanden an diesem Abend auch wieder Ehrungen verdienter Wanderer und
Mitglieder statt. |
|
2002: |
Das Jahr begann
am 27. Januar mit der Pokalschau/Schlachtfest. |
Am 10. und 12.
Februar beteiligten sich die Wanderfreunde mit der Feuerwehr an der
Knerbliburg. |
Die
Generalversammlung fand am 23. März statt. Wiedergewählt wurden alle 7
Beisitzer per Handzeichen. An diesem Abend wurde ein neuer Mitgliedsbeitrag
festgelegt mit € 12.- / 6.- sowie für Busfahrten € 6.50 / Fahrgemeinschaften
€ 5.50. |
Auch hatten wir
in diesem Vereinsjahr Mitglieder zu beklagen. Es verstarb am 8. September
Gründungsmitglied Josef Walter und am 14. Dezember unser ältestes Mitglied
Josef Fehrenbach mit 93 Jahren. |
Der
Einteilungsabend zur Vorbereitung unseres Wandertages fand am 29. September
im Vereinsheim statt. |
Die Wandertage
19./20. Oktober standen wiederum nicht unter einem guten Stern. Schlechtes
Wetter bescherte wiederum ein Rückgang von Wanderer und Umsatz. Knapp 3200
Teilnehmer konnten registriert werden. Auch enttäuschend war die Teilnahme
beim Abbau am Montag. Erstmals schafften wir es nicht, alles an einem Tag
wegzuräumen. |
Mit dem Helfer-
und Kameradschaftabend ging am 15. November das Wanderjahr zu Ende. |
|
2003: |
Das Jahr begann
mit der Pokalschau/Schlachtfest am 26. Januar. |
Am 5. April bei
der Generalversammlung konnte Wanderwart Wilhelm Silberer berichten, dass die
Wanderfreunde im vergangenen Jahr bei 131 Wandertagen starteten und 11 x mit
dem Bus unterwegs waren. Der geschäftsführende Vorstand stand zur Wahl an.
Erich Zapf stellte nach 27 Jahren aus gesundheitlichen Gründen sein Amt als
Kassierer zur Verfügung. Ralf Bau konnte als neuer Kassierer gewonnen werden.
Alle anderen Amtsinhaber wurden wiedergewählt. |
Vom 20. bis 22.
Juni ging es 3 Tage nach Berwang in Tirol. Und vom 18. bis 21. Juli half man
der Feuerwehr beim Jubiläumsfest. Das Rettichfest verbunden mit einer
Besprechung zum Wandertag kam man am 20. September zusammen. |
Das Zelt zum
Wandertag wurde wie gewohnt schon eine Woche vorher aufgestellt. Am 18./19.
Oktober (bei schönem Wetter) fanden ca. 3500 Wanderer den Weg nach Berghaupten. |
Der
traditionelle Helferabend wurde in diesem Jahr zusammen mit der Feuerwehr
gestaltet. An diesem Abend erhielt Erich Zapf aus den Händen des 1.
Vorsitzenden Karl Gresbach die Urkunde zum Ehrenmitglied der Wanderfreunde
Berghaupten. |
|
2004: |
Am 1. Februar
fand die 28. Pokalschau mit Schlachtfest im Vereinsheim statt. |
12
Vorstandsitzungen wurden abgehalten. Die Generalversammlung fand am 3. April
im Vereinsheim statt. Klaus Piehl stellte sich nicht mehr zur Wahl, für ihn
wurde Leo Käshammer in die Vorstandschaft als Beisitzer gewählt. Die übrigen
Beisitzer Bernhard Bau, Rudi Büchler, Peter Jäkel, Margarete und Günter
Brambor, Klaus Schappacher wurden im Block per Handzeichen wiedergewählt. |
Auch in diesem
Jahr verstarben Mitglieder der Wanderfreunde. Am 1. Februar Gründungsmitglied
Siegfried Büchler, am 20. Februar Meinrad Spahr, am 1. August Heinz Sielaff
und am 3. September Erika Werner. |
Eine
SWR-Danc-Night wurde am 3. Juli zusammen mit der Feuerwehr erfolgreich
durchgeführt. |
Der
Besprechungsabend für den Wandertag fand am 26. September statt. |
Erstmals fand
der Wandertag in der neu renovierten Schlosswaldhalle am 16. Und 17. Oktober
statt. Erstmals konnte auf das große Zelt vor der Halle verzichtet werden, da
die neue Halle durch ein Foyer erweitert wurde, und damit ging auch eine
lange Tradition zu Ende. Bei durchwachsenem Wetter kamen ca. 3800 Wanderer
nach Berghaupten. |
Zum Helfer- und
Kameradschaftsabend in das Foyer der neuen Schlosswaldhalle traf man sich am
13. November zu einem gemeinsamen Essen und Ehrungen. |
|
2005: |
Die Pokalschau
mit Schlachtfest fand am 16. Januar statt, und damit etwas früher als
gewöhnlich statt, weil in Berghaupten am 29./30. Januar ein großes
Narrentreffen stattfand, wo wir mit der Feuerwehr im Feuerwehrhaus
bewirteten. |
Insgesamt 10
Vorstandsitzungen und 4 erweiterte Sitzungen mit der Feuerwehr wegen einer
SWR-3 Veranstaltung wurden abgehalten. |
Die
Generalversammlung fand am 9. April im Vereinsheim statt. In diesem Jahr
fanden keine Wahlen statt. |
Auch in diesem
Jahr blieben wir nicht von Todesfällen verschont. Am 16. März verstarb
Bernhard Huber im Alter von 68 Jahren. Otto Echle erreichte das 90.
Lebensjahr und am 16. Dezember verstarb Wilhelm Brühmann mit 85 Jahren. |
Zusammen mit der
FFW wurde am 2. Juli die SWR-3-Dance-Night durchgeführt |
Die 30.
Herbstwandertage wurden an einem neuen Termin und zwar am 8./9. Oktober
durchgeführt. Über 3000 Wanderer nutzten das schöne Herbstwetter und kamen
zum Wandern nach Berghaupten. |
Der
Helferabend/Kameradschaftsabend wurde im Vereinsheim der Kleintierzüchter
abgehalten und stand ganz im Zeichen des 30-jährigen Bestehens. Ehrungen und
viel Stimmung durch Auftritte, Tanz
und einer Tombola ging ein schöner Abend zu Ende. |
Peter Jäkel
konnte mit der Mannschaft der Wanderfreunde die er schon viele Jahre beim
Luftgewehrschießen betreut die Endrunde erreichen. |
Letzte
Vorstandsitzung fand im Dezember statt, wo die Weihnachtswünsche und
Terminlisten für das kommende Jahr zum Versandt fertigmachte. |
|
2006: |
Schon zum 30.
Mal fand am 22. Januar die Pokalschau und zum 16. Mal das Schlachtfest im
Vereinsheim statt. |
9
Vorstandsitzungen wurden abgehalten. |
Die
Generalversammlung fand in diesem Jahr am 12. Mai unter den Vorzeichen von
Wahlen der gesamten Vorstandschaft statt. Der geschäftsführende Vorstand
wurde per Handzeichen wiedergewählt. Die Beisitzer stellten sich alle außer
Rudi Büchler zur Wiederwahl. Für Rudi Büchler war Christian Jäkel bereit den
Platz von Rudi Büchler zu übernehmen. Alle wurden per Handzeichen gewählt.
Rudi Büchler wurde nach 18 Jahren Zugehörigkeit mit einem Essensgutschein
verabschiedet. |
Die Wandertage
2006 fanden am 7./8. Oktober bei schönem Wetter statt. Es kamen über 3500
Wanderer. Zum ersten Mal gab es eine Halbmarathonstrecke die von ca. 400
Wanderer angenommen wurde. |
Am 11. November
fand im Foyer der Schlosswaldhalle der Helferabend statt. Ehrungen und
Sketche von Käthe und Hilde Schrempp sowie Tanz und Unterhaltung füllten den
Abend aus. |
|
2007: |
Pokalschau und
dem Schlachtfest am 28. Januar standen am Anfang des Vereinsjahres. |
Zu 10
Vorstandsitzungen wurde eingeladen. |
Die
Generalversammlung wurde am 21. April im Vereinsheim abgehalten. Wahlen standen
nicht auf der Tagesordnung. |
4 Tage Lago
Maggiore vom 7. bis 10. Juni war in diesem Jahr die große Wanderfahrt mit der
Fa. Heizmann aus Oberwolfach mit der wir schon seit Gründung der
Wanderfreunde zusammenarbeiten. |
Das Hotel
Contesse war unsere Herberge. Mit Schiffahrt und Besuch der Boromäischen
Inseln sowie einer Küstenrundfahrt mit dem Lago Maggiore-Express gingen die 4
Tage schnell vorbei. |
Weit über 3000
Wanderer besuchten unsere Wandertage bei schönem Wetter am 6./7. Oktober . |
Helfer- und
Kameradschaftsabend verbunden mit einer kleinen Nachfeier unseres 30-jährigen
Bestehens fand am 10. November im Vereinsheim der Kleintierzüchter statt.
Auch Bürgermeister Schäfer und Albert Huber vom DVV waren an diesem Abend
anwesend und sprach ein Grußwort. Ehrungen der gesamten Vorstandschaft durch Albert Huber
und Bgm. Schäfer waren Inhalt dieses Abends. Der Alleinunterhalter Felix
sorgte danach für Stimmung. |
|
2008: |
Das Jahr fing
für die Wanderfreunde Berghaupten nicht gut an. Am 7. Januar mussten wir
Heinz Ockenfuß mit 69 Jahren und am 9. März Bruno Isenmann auch 69 Jahre alt
zu Grabe tragen. Beide waren sehr aktive und hilfsbereite Mitglieder unseres
Vereins |
Die Pokalschau,
verbunden mit dem Schlachtfest fand am 17. Februar statt. |
10
Vorstandsitzungen wurden abgehalten. |
Zur
Generalversammlung wurde auf den 19. April geladen. Beisitzer-Wahlen standen
auf der Tagesordnung. Alle Beisitzer wurden im Block per Handzeichen
wiedergewählt. Auch der Mitgliedsbeitrag wurde von 12.-/6.- auf 15.-/7.50 €
angehoben. |
Das Wanderheim
bekam im Juli einen umweltschonenden Pelletsofen. |
Bei der
Einweihung der Nordspange (Brückenfest) beteiligten wir uns unter Leitung von Bernd Bau mit einem
Verpflegungszelt. |
Wanderwart
Wilhelm Silberer erhielt aus den Händen von Bgm. Schäfer die Landesehrennadel
für langjährige Verdienste um den Wandersport. |
Der Wandertag am
4./5. Oktober bescherte uns wiederum über 3000 Wanderer. |
Erstmals wurde
am 15. November der Helfer- und Kameradschaftsabend im Vereinsheim
durchgeführt. Ehrungen, eine Tombola sowie Unterhaltungsmusik durch Felix
füllten den Abend aus. |
Mit den guten
Wünschen zum neuen Jahr wurde an alle Mitglieder und Stammwanderer der neue
Wanderplan verschickt. |
|
2009: |
Zur Pokalschau
und zum Schlachtfest wurde am 1. Februar ins Vereinsheim eingeladen. |
11
Vorstandsitzungen standen in diesem Jahr an. |
Sterbefälle
blieben auch in diesem Vereinsjahr nicht aus. Am 22. Januar verstarb Adelbert
Wussler ein Gründungsmitglied. Im August gaben wir Klaus Ott das letzte
geleit, ihm folgte Manfred Brodowski. Am 21. November verstarb nach kurzer,
schwerer Krankheit unser 2. Wanderwart Günter Brambor mit 71 Jahren. |
Generalversammlung
fand am 25. April statt. Der geschäftsführende Vorstand stand zur Wahl an. Es
wurden alle einstimmig wiedergewählt. Thema war auch der geplante Permanente
Wanderweg, Busfahrten und ein 3-tägiger Ausflug ins Zillertal. |
Im Zeitraum
Juni-Juli wurden die Strecken für den permanenten Wanderweg gesichtet und
teilweise markiert. |
Am 11. September
startete man für 3 Tage zur IVV-Wanderung nach Strass im Zillertal. Im Cafe
Zillertal war das Quartier. Volksradfahren, Perm. Wanderweg und die Strecken
des Wandertages standen auf dem Programm. Auch die Zillertalbahn sowie der
Almabtrieb in Fügenberg und der Tiroler Abend standen auf dem Programm. |
Mit einem
Rundschreiben und der Einteilung der Helfer wurde der Wandertag am 3. Und 4.
Oktober eingeleutet. Der Wandertag stand ganz im Zeichen einer Benefizveranstaltung,
da das Startgeld vom 3. Oktober als Spende an die Mukoviszidose-Stiftung
gespendet wurde. Über 3000 Wanderer wurden gezählt. Leider mußte in diesem
Jahr wieder das fehlen der Helfer am Montag beim Abräumen bemängelt werden. |
Der Helferabend
fand am 28. November im Vereinsheim statt. |
Erfolgreich
beteiligte man sich auch unter der Führung von Peter Jäkel an den
Dorfmeisterschaften beim Luftgewehrschiesen. |
Auf Weihnachten
erhielten alle Vereinsmitglieder und Stammwanderer zum Weihnachts- und
Neujahrsgruß den neuen Wanderplan. |
|
2010: |
Nach der ersten
Vorstandsitzung im Jahr 2010 fand am 17. Januar die Pokalschau verbunden mit
dem Schlachtfest statt. |
Die
Vorstandschaft traf sich zu 1 Sitzungen. |
Zur
Generalversammlung wurde am 10. April ins Vereinsheim eingeladen. Die
Beisitzer Margarete Brambor, Klaus Schappacher, Bernd Bau, Leo Käshammer,
Peter Jäkel und Christian Jäkel wurden im Block wiedergewählt. Bernd Bau
servierte zum Ende der GV noch ein kleines Vesper. |
Am 24. April war
es soweit. Nach vielen Arbeitseinsätzen wurde um 14.00 Uhr unser Permanenter
Wanderweg mit zwei Strecken eingeweiht. 7 km und 14 km werden nun den
Wanderern angeboten. Der Weg können die Wanderer jeden Tag erwandern.
Startkarten und Stempelkönnen in der Marktscheune und im Nah und Gut Lehmann
erworben werden zum Preis von € 2.-. Mit dem Namen „Schöne Aussicht“ – auf
den spuren der Kohlengräber wurde die Strecke bekanntgemacht im
Wanderlogbuch. Bgm. Schäfer und Albert Huber vom DVV-Verband haben mit ca. 60
Wanderer die Eröffnung vorgenommen und auch durchwandert. |
Eine eigene
Homepage wurde von Frau Wiegert für die Wanderfreunde ebenfalls eingerichtet,
wo alles über die Wanderfreunde nachzulesen ist. |
Die
Herbstwandertage fanden am 9./10. Oktober bei schönem Wetter und mit einer
Teilnehmerzahl von ca. 2800 statt. Zum ersten Mal besuchten uns die
Wanderfreunde aus Strass im Zillertal. |
Am 12. November
wurde zum Helfer- und Kameradschaftsabend ins Vereinsheim eingeladen.
Ehrungen und Frohsinn stand an diesem Abend im Mittelpunkt. |
Auch in diesem
Jahr musste man sich von einigen Mitgliedern verabschieden. So verstarb am
22. September Friedrich Franz, am 8. Oktober Klaus Rombach und am 15.
Dezember Gustav Engler. |
Zu Weihnachten
wurden wieder die Wanderpläne für das kommende Wanderjahr versandt. |
|
2011: |
Gleich zu Beginn
des neuen Jahres verstarb ein treues und aktives Mitglied im 71sten
Lebensjahr Fritz Simbürger. Fritz
Simbürger hat der Verein viel zu verdanken, er war sehr aktiv und hat
die ganze Beschilderung für die Wegstrecken angefertigt die heute noch
Verwendung finden. |
Die Pokalschau
mit Schlachtfest fand am 30. Januar im Vereinsheim statt. Zum ersten Mal
konnte an diesem Tag unser Perm. Wanderweg abgewandert werden. Es kamen über
100 Wanderer darunter viele Elsässer. |
Zu 9
Vorstandsitzungen ist die Vorstandschaft zusammengekommen. |
Am 9. April
wurde zur Generalversammlung eingeladen. Wahlen standen keine auf der
Tagesordnung. |
Eine
Tanzveranstaltung mit Felix Huber und den Eldorados führten wir am 30. April
durch. |
Zum zweiten Mal
ging der 3-tägige Ausflug nach Strass ins Zillertal. Auf der Hinfahrt machte
man Rast im Kloster Andechs. Quartier bezog man dieses Mal in der Post.
Wandern, Radfahren und Besichtigungstouren mit der Zillertalbahn, Heimatabend
sowie der Almabtrieb war Inhalt dieses Ausfluges. |
Nach intensiven
Vorbereitungen und Organisationsarbeiten fand am 8./9. Oktober unsere
Wandertage statt. Leider nehmen die Wandertage von Jahr zu Jahr an Teilnehmern
ab, da keine jungen Wanderer dazu stoßen und die älteren Wanderer weniger
werden. So zählte man nur noch ca. 2400 Teilnehmer bei sehr schlechtem
Wanderwetter. Was zugleich der schwächste Wandertag seit Bestehen des Vereins
darstellte. |
Zum Helfer- und
Kameradschaftsabend wurde auf den 5. November eingeladen. Ein gemeinsames
Essen, Ehrungen und musikalische Unterhaltung war geboten. |
Auch der neue
Wanderplan wurde versandt. |
|
2012: |
Am 29. Januar
fand die Pokalschau verbunden mit dem Schlachtfest und der Möglichkeit den
Perm. Wanderweg mit 7 oder 14 km zu durchwandern. |
Zu 8
Vorstandsitzungen wurde eingeladen. |
Am 31. März fand
die Generalversammlung mit der Tagesordnung: Eröffnung + Begrüßung,
Totenehrung, Berichte der einzelnen Sparten, Wahlen der gesamten Vorstandschaft.
Bei den Wahlen wurden alle bisherigen Vorstandsmitglieder in ihren Ämter
bestätigt. |
Trotz
verregneten Wandertagen fanden noch ca. 1800 Wanderer zu uns nach
Berghaupten. |
Am 11. August verstarb unser
Gründungsmitglied, einziges Ehrenmitglied und langjähriger Rechner Erich Zapf
im Alter von 73 Jahren. Er war ein Mann der ersten Stunde. |
Zum Helfer- und
Kameradschaftabend wurde auf den 4. November ins Vereinsheim eingeladen. Für
Stimmung wurde ein Alleinunterhalter engagiert. |
Zu Weihnachten
wurde der neue Wanderplan an die Mitglieder und Stammwanderer verschickt. |
|
2013: |
Wie schon die
ganzen Jahre fand am 27. Januar die Pokalschau verbunden mit dem Schlachtfest
und dem durchwandern des Perm. Wanderweg statt. |
Auch mussten wir
am 6. Februar das Gründungsmitglied und Mann der ersten Stunde zu Grabe
tragen. Theo Lehmann verstarb im Alter von 87 Jahren. Und am 17. Oktober
mussten wir uns von unserem Vorstandsmitglied Margarete Brambor
verabschieden. |
Zu 8
Vorstandsitzungen wurde eingeladen. |
Am 19. April
fand die Generalversammlung statt. Wahlen waren keine, Bericht des
Schriftführers, Wanderwartes und Kassierer standen auf der Tagesordnung. |
Ein 3-tägiger
Ausflug an die Mosel führte nach Rüdesheim wo ein Frühstücksbuffet auf die
Teilnehmer wartete. Danach ging es zum Niederwalddenkmal und zum Mittagessen
zur Königsbacher Brauerei. An der Mosel entlang kam man schließlich zum
Quartier dem Deutschherrenhof in Zeltingen-Rachting. Auch eine
Stadtbesichtigung und Rundfahrt in Trier stand auf dem Ausflugsplan. Auch
Wandertage in Langgoich und Dudweiler wurden besucht. |
Wiederum machte
der Wettergott uns an den Wandertagen
5./6. Oktober einen Strich durch unsere Rechnung. Es regnete an beiden Tagen
und so fanden nur 1700 Wanderer nach Berghaupten. Trotz Regen waren noch 90
Helfer im Einsatz. |
Der Helfer- und
Kameradschaftsabend fand im Vereinsheim am 23. November statt. Tombola, ein
gutes Essen und ein gut aufgelegtes Musik-Duo sorgte für gute Stimmung. |
Zum Jahresende
wurde an alle Mitglieder und Stammwanderer Weihnachts- und Neujahrsgrüße
versandt und der neue Wanderplan beigelegt. |
|
2014: |
Am 9. Februar
fand die Pokalschau verbunden mit dem Schlachtfest und der Möglichkeit den
Perm. Wanderweg statt. |
Zu 8
Vorstandsitzungen wurde eingeladen. |
Beim 50-jährigen
des Kegelclub Fuchsbühl beteiligten wir uns mit einer Mannschaft auf der
extra für dieses Jubiläum angefertigten Bahn im Keller der Schlosswaldhalle.
Ebenso wurde beim Luftgewehrschießen eine Mannschaft gestellt. |
Am 11. April
fand die Generalversammlung im Vereinsheim statt. Die Kassenprüfer (K.
Kretschmann+W. Armbruster) bescheinigten dem Kassierer Ralf Bau eine gute
Kassenführung. Altbürgermeister Hansjörg Bruder nahm danach die Entlastung
vor. Bei den Wahlen der Beisitzer ergab sich keine Änderung. Es wurde auch
beschlossen, dass nur noch Busfahrten stattfinden, wenn mehr als die Hälfte
der Sitze belegt sind, da die Busunternehmen stark aufgeschlagen haben. |
Am 4./5. Oktober
fanden die 39. Intern. Volkswandertage statt. Bei herrlichem Wetter fanden
nur noch ca. 1600 Wanderer zu uns nach Berghaupten. Zu bemerken wäre, dass
nur noch 6 Busse uns besuchten, was zurückzuführen ist, dass wir selbst die
Busfahrten wegen der Kosten und mangelnder Beteiligung zurückgefahren haben. |
Wie schon Jahre
davor besuchte die Vorstandschaft auch in diesem Jahr wieder Mitglieder die
70 und älter geworden sind. |
Leider blieben
wir auch in diesem Jahr nicht von Sterbefällen verschont. Am 8. November
mussten wir unser langjähriges und treues Mitglied Günter Erb im Alter von 75
Jahren nach schwerer Krankheit zu Grabe tragen. |
Unter Mitwirkung
der Fam. Schoch aus Oberwolfach mit Sketchen und Gesangseinlagen sowie
Ehrungen verdienter Mitglieder und einem guten Essen vom Party-Service
Stigler (Krone) aus Ortenberg wurde am 15. November der Helfer- und
Kameradschaftsabend gestaltet. |
Mit den
Weihnachts- und Neujahrsgrüßen und dem neuen Wanderplan 2015 schloss das
Jahr. |
|
2015: |
Das Jahr 2015
stand ganz im Zeichen der Benefizveranstaltung am 3. Oktober. |
Die Pokalschau
mit Schlachtfest fand am 25. Januar im Vereinsheim statt. Schon zum dritten
Mal hatten die Wanderer die Möglichkeit den Permanenten Wanderweg
abzuwandern. Es kamen ca. 80 Wanderer darunter viele Elsässer. |
Zu 10
Vorstandsitzungen ist die Vorstandschaft zusammengekommen. |
Am 21. März
wurde zur Generalversammlung eingeladen. Nur 44 Mitglieder folgten der
Einladung. Es wurde berichtet, dass die Wanderfreunde bei über 90 Wandertagen
teilnahmen. Leider wird unsere Wandergruppe von Jahr aus Altersgründen immer
kleiner und so ist es schwer überall Gruppenpreise zu bekommen und daher wird
es fast unmöglich jedes Jahr zum Helferabend sie in einer Tombola zu
verlosen. Beim Kassenstand konnte ein kleines Plus festgestellt werden und
die Kassenprüfer (W. Armbruster+St. Gmeiner) Ralf Bau eine gute Kassenführung
bescheinigen. Vom Schriftführer konnte man die Vereinsaktivitäten vom
gesamten Jahr erfahren. |
Zu Kassenprüfer
auf 2 Jahre wurden gewählt: Stefan Gmeiner und Klaus Kretschmann. Ersatz:
Werner Armbruster. |
Der
geschäftsführende Vorstand wurde in den Ämter bestätigt. Die Vorstandschaft
besteht aus: |
Karl Gresbach 1. Vorsitzender |
Herbert
Schappacher 2. Vorsitzender |
Thomas
Schappacher Schriftführer |
Ralf Bau Kassierer |
Wilhelm Silberer 1. Wanderwart |
Bernhard Bau Beisitzer (Speisen) |
Klaus
Schappacher Beisitzer (Getränke) |
Leo Käshammer Beisitzer (Protokoll) |
Peter Jäkel Beisitzer (Auf- / Abbau
/ Elektro) |
Christian Jäkel Beisitzer (Auf-/Abbau) |
|
Vom 4.-7. Juni
fand erstmals ein 4-tägiger Ausflug an den Gardasee statt. In Riva im Hotel
„Gardino Verdi“ direkt am See und der Altstadt war das Quartier. Auf dem
Programm stand eine Schifffahrt nach Limone und Malchesine, eine Seerundfahrt
bis nach Sermione und auf der Heimfahrt durch den schönen Vinschgau,
Reschenpass rundeten das Erlebnis Gardasee ab. |
Am 3. und 4.
Oktober fand nach guten Vorarbeiten der 40. Intern. Volkswandertag statt.
Über beide Tage kamen ca. 1800 Wanderer. Das Startgeld vom Samstag, 3.
Oktober wurde der Mukoviszidosen-Stiftung für die Erforschung der seltenen
Krankheit gespendet. |
Da die
Schwarzwaldmusikanten die uns die ganzen Jahre begleitet haben aus
Altersgründen nicht mehr musizierten haben wir kurzerhand die nachfolge
Kapelle „Ä-Muggeseggele-Blech“ für den Wandertag verpflichtet. |
Der
traditionelle Helferabend fand am 14. November im Vereinsheim mit
kurzweiligen Einlagen und gutem Essen statt. |
Auch in diesem
Jahr mussten wir Mitgliedern unseres Vereins das letzte Geleit geben: |
Am 22. März Georg Kienzler 62 Jahre |
Am 12. August Hans Biolowans 94 Jahre (ältestes Mitglied) |
Am 22. August Harald Schneck 75 Jahre |
Im August Margit Hugle |
Am 27. September Klaus Krechtler 65 Jahre |
Am 24. November Edith Biolowans 88 Jahre |
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Bei den Schützen
wurde im November mit einer Mannschaft beim Luftgewehrschießen teilgenommen. |
In der letzten
Sitzung des Jahres wurden die Neujahrsgrüße und der neue Wanderplan an unsere
Mitglieder und Stammwanderer versandt. |
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2016: |
Zum ersten Mal
seit der Einführung der Pokalschau/Schlachtfest musste dieser Wanderertreff
zu Beginn des neuen Wanderjahres abgesagt werden. |
Bei der
Generalversammlung am 13. Mai standen Beisitzerwahlen an. Alle 5 Beisitzer
(Bau Bernd, Jäkel Peter, Jäkel Christian, Käshammer Leo, Schappacher Klaus)
wurden in den Ämter bestätigt. Stefan Gmeiner bestätigte stellvtr. Für die Kassenprüfer
dem Kassierer Bau Ralf eine gute Kassenführung. |
Auch wurde über
einen 3 oder 4-tägigen Ausflug in 2017 nach Dresden oder Südtirol gesprochen.
Die Versammlung wurde auch informiert, dass mit dem Helfer- und
Kameradschaftsabend das 40-jährige Bestehen der Wanderfreunde mitgefeiert
wird und daher dieser Abend wegen Platzmangel im Kleintierzüchterheim
stattfindet. Leider kamen zur Generalversammlung nur 33 Personen. |
Einige
Vorstandsitzungen fanden in diesem Jahr schon statt mit dem Hauptthema: 40
Jahre Wanderfreunde. |
Über die
Wandertage am 8./9. Oktober bleibt zu berichten, dass wir in diesem Jahr den
schlechtesten Besuch aller Jahre (1500 Wanderer) zu verzeichnen hatten. Der
Samstag war bei schönem Wetter gut besucht, 4 Vereine kamen mit dem Bus. Aber
der Sonntag war bei nasskaltem Nieselwetter schlecht besucht und nur ein
Verein beuchte uns mit dem Bus. |
Auch hatten wir
in diesem Jahr die schlechtesten Einnahmen aller Veranstaltungen. |
In der
Nachbetrachtung mussten wir feststellen, dass wenn die Wandergruppe nicht
mehr so stark ist und nur wenige Busfahrten durchgeführt werden können, kann
man auch nicht mehr Teilnehmer erwarten. |
Zu hoffen
bleibt, dass auch wieder bessere Zeiten kommen. |
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Zu allen
bisherigen Volksradfahren und Wandertagen kamen rund 130.000 Teilnehmer zu
uns nach Berghaupten. |
Wir haben 50
Veranstaltungen über den Deutschen Volkssportverband veranstaltet (41
Wandertage und 9 Volksradfahren). |
Der Durchschnitt
pro Veranstaltung ergibt rund 2.600 Teilnehmer. |
Über den
Permanenten Wanderweg gingen seit der Eröffnung rund 3.000 Wanderer. |