Chronik der

Wanderfreunde Berghaupten

 

Selbständig eingetragene Abteilung der Freiwilligen
Feuerwehr Berghaupten, Anschrift: Blumenstr. 5,
77791 Berghaupten

 

 

40 Jahre Wanderfreunde Berghaupten

 

Rückblick der Wanderfreunde Berghaupten zum kleinen Jubiläum

am 19. November 2016

 

Am Anfang stand die Idee - dann wurde es Wirklichkeit -

heute sind es 40 Jahre.

 

Die Wanderfreunde Berghaupten e.V., wurden am 13. 3. 1976 als selbständige Abteilung unter dem damaligen Kommandanten Hermann Lienhard von aktiven der Freiwilligen Feuerwehr bei der Generalversammlung im Gasthaus Hirsch ins Leben gerufen.

Die Idee dazu kam von unserem Kassierer Erich Zapf, der mit einigen Freunden öfters einmal bei Nachbarvereinen an solchen Veranstaltungen teilnahm.

Um etwas mehr über den unbekannten Deutschen Volkssport-Verband zu erfahren, lud Hermann Lienhard den zur damaligen Zeit in Sachen Volkssport erfahrenen Berghauptener Bürger Theo Lehmann zur Generalversammlung ein.

Theo Lehmann konnte die Feuerwehrleute an diesem Abend so begeistern, dass noch am gleichen Abend eine Abstimmung über die Gründung einer Volkssportgruppe stattfand.

 

Mit einer 2/3 Mehrheit stimmten die aktiven Feuerwehrleute für die Gründung, und beschlossen, daß die Wanderabteilung mit einem Startkapital von DM 3000,- als Grundlage für die laufenden Geschäftstätigkeiten ausgestattet wurde.

 

Auch eine Vorstandschaft wurde an diesem Abend gewählt, und die sah folgendermaßen aus:

1.       Vorstand:     Karl Gresbach

2.       Vorstand:     Herbert Schappacher

Kassier:                 Erich Zapf

Wanderwart: Wilhelm Silberer

Beisitzer:               Herbert Armbruster

                             Karl-Heinz Daub

                             Hans Schappacher

                             Bernd Bau

                             Wolfgang Huber

                             Werner Bruder

Auch wurde gleichzeitig eine Gründungsliste in den Reihen der Feuerwehrleute herumgereicht in der sich spontan 24 Personen eintrugen.

 

Nun galt es, dem neugegründeten Verein ein Gesicht zu geben und Verbindung zum Deutschen Volkssport-Verband aufzunehmen.

Ganz so leicht wie wir uns das vorgestellt hatten, war es zur damaligen Zeit nicht, in den Verband aufgenommen zu werden.

Die Aufnahme wurde an die Zustimmung der benachbarten Mitgliedsvereine von Reichenbach, Zell-Weierbach, Fessenbach, Elgersweier, die bereits schon Mitglied im Deutschen Volkssport-Verband waren abhängig gemacht.

Diese Vereine wiederum befürchteten, daß durch unsere Mitgliedschaft, Berghauptener Wanderer, die bei ihnen aktiv Volkssport betreiben, zu verlieren, und dass, das Angebot der Veranstaltungen in unserem Raum zu groß werden würde.

Die ersten Kontakte zu diesen Vereinen knüpfte der damalige Kommandant Hermann Lienhard, der sich in dieser Sache große Verdienste erwarb.

Am 7. April 1976, um 11.00 Uhr, war es dann soweit. Mit der Unterschrift des 1. Vorsitzenden Karl Gresbach und der Vorlage einer Satzung, die das Ziel des Vereins festlegt, wurden die Wanderfreunde Berghaupten ins Vereinsregister aufgenommen.

Mit dem Ziel Volkssport zu betreiben, also Wandern, Radfahren, Schwimmen und Skilanglauf, das zur damaligen Zeit beim Deutschen Volkssport-Verband angeboten wurde, war die Absicht der Gesundheit und der Daseinsfreude zu dienen und die Liebe zur Natur und Heimat zu wecken.

Das Angebot erstreckte sich über den ganzen Schwarzwald bis zur österreichischen Grenze, hinüber ins benachbarte Elsaß, der Schweiz und bis in die Bundesländer Rheinland-Pfalz, Hessen und dem Saarland.

Am 22. April 1976 gingen die letzten erforderlichen Papiere an den Verband. Die offizielle Aufnahme erfolgte aber erst bei der Bezirkstagung des Deutschen Volkssport-Verbandes am 16. Juli 1976 in Rottweil.

Mit viel Glück und Geschick gelang es uns bei dieser Versammlung, die Zusage für einen Wandertag in 1976 zu erhalten.

Der Veranstaltungstermin wurde uns mit dem 10. Oktober vorgegeben, den wir auch akzeptierten.

Nun galt es in die Vollen zu gehen, denn es war reichlich wenig Zeit bis zum 10. Oktober eine Volkssportveranstaltung von Grund auf durchzuorganisieren.

Viele Vorstandsitzungen waren notwendig, die sich aber dann auch auszahlten. Der erste Wandertag übertraf alle Erwartungen.

Mit über 3000 Wanderer und ca. 70 Gruppenmeldungen wurden wir regelrecht überrascht.

Für den enormen Einsatz der Helfer fand als Entschädigung am 31. Oktober in der Bergwerkstube am Kamin der 1. Helferabend statt.

Erfreulich war, dass alle eingeladenen Helfer an diesem Abend anwesend waren, was den großen Zusammenhalt zur damaligen Zeit verdeutlichte.

Auch haben wir in unserem Gründungsjahr einige Veranstaltungen mit dem Bus besucht.. Die Busfahrten führten zu den Wanderfreunden nach Göllsdorf und Wurmlingen jeweils kamen 2 Busse zum Einsatz und wir konnten einmal den 1. sowie den 3. Platz mit 118 Personen belegen.

 

1977:

Das zweite Geschäftsjahr begann am 12. März 1977 mit der Generalversammlung der Freiwilligen Feuerwehr. Es wurde beschlossen, dass die Wanderabteilung selbst Mitglieder aufnehmen darf, und eine eigene Generalversammlung abhalten solle. Somit war der Weg frei, zur Aufnahme von aktiven Wanderern, die nicht der Feuerwehr angehören. Auch die Satzung musste nochmals geändert werden, damit die Gemeinnützigkeit beim Finanzamt nicht verloren ging.

Die Satzungsänderung wurde bei einer Mitgliederversammlung am 11.Juni 1977 im Gasthaus Badischer Hof vorgenommen. Zu dieser Mitgliederversammlung wurden auch alle aktiven Wanderer, die Interesse an einer Mitgliedschaft hatten eingeladen. Es wurde auch beschlossen, dass alle an diesem Abend eintretenden Neumitglieder den Gründungsmitglieder gleichgestellt werden.

Der Wandertag fand 1977 am 9. Oktober statt. Mit dem Wetter hatten wir kein großes Glück, denn es regnete den ganzen Tag - trotzdem waren wir mit der Teilnehmerzahl hoch zufrieden, denn wir konnten über 3800 Teilnehmer begrüßen, was auf unsere schöne Medaille mit dem Motiv „Bergwerk“ und unsere aktive Wandergruppe zurückzuführen war.

Erstmals hatten wir über 100 Helfer im Einsatz und der Helfer- und Kameradschaftsabend am 19. November musste zwangsläufig in die Turn- und Festhalle verlegt werden.

 

1978:

Am 18. März 1978 fand die erste eigenständige Generalversammlung im Gasthaus Badischer Hof statt. An diesem Abend wurde mit Karlheinz Daub der noch fehlende Schriftführer gefunden.

Auch wurden wieder aktive Wanderer aufgenommen und man erfuhr, dass die Wanderfreunde ca. 60 Veranstaltungen besuchten, und davon 5 Erste und viele 2. und 3. Plätze belegten.

Um dem Ansturm am Wandertag gewachsen zu sein, wurde beschlossen, dass die Berghauptener Wandertage auf  2 Tage ausgedehnt werden, was sich im Nachhinein als richtig erwies. Es kamen zum Wandern am 7./8. Oktober über 4800 Teilnehmer.

Durch die Erfolge kam auch Geld in die Kasse, das man mit dem Kauf des grünen Zeltes, gleich nützlich investierte.

Im gleichen Jahre wurde die „Knerbliburg“ ins Leben gerufenen, und somit kam das Zelt gleich zum ersten Einsatz.

Auch zum ersten Mal hielten wir im Feuerwehrraum, der zur damaligen Zeit noch unter der Turnhalle angesiedelt war, eine Pokalschau (7. Januar) ab, bei der alle errungenen Preise des vergangenen Wander-Jahres ausgestellt wurden.

 

1979-1981:

In den Jahren 1979, 1980 und 1981 kamen zusammen über 16.000 Wanderer zu unseren Wandertagen.

Auch wurden mit der Feuerwehr Tanzabende und Fastnachtsveranstaltungen durchgeführt.

Außer dem jährlich stattfindenden Helfer- und Kameradschaftsabend wurden auch Ausflüge auf die Insel Mainau und nach Tripstrill unternommen.

Das Rettichfest sowie die jährliche Pokalschau waren beliebte Treffpunkte.

Auch an den örtlichen Vereinsmeisterschaften wie Wettfischen und Fußball wurde regelmäßig teilgenommen. Durch den Erfolg war es uns möglich auch nützliche öffentliche Einrichtungen wie Kindergarten und Deutsches Rotes Kreuz finanziell mit einer Spende zu unterstützen.

 

1981:

Das Jahr 1981 stand ganz im Zeichen des Neubaus unseres Gerätehauses auf dem Gemeindeeigenen Gelände hinter dem Kleintierzüchterheim.

Dass wir unser Vereinsheim verwirklichen konnten, ist ein großer Verdienst unseres Bürgermeisters Bruder und dem damals gewählten Gemeinderat.

Bürgermeister Bruder setzte sich bei den Behörden für uns ein, und ebnete damit den Weg, für einen raschen Baufortschritt.

Am 14. März 1981 wurde der erste Spatenstich getan. Das Gelände musste geräumt und abgeholzt, die Fundamente ausgegraben, eingeschalt und ausbetoniert werden.

Um die Fundament-Fläche zu verfüllen, wurde aus Kostenersparnis in einem alten Steinbruch im Wald des Anwesens Albert Schappacher 3 m tiefe Löcher gebohrt und das Gestein losgesprengt.

Im April wurde die Bodenplatte unter der Leitung von Gustav Schwer betoniert und die Außenwände sowie die Decke gefertigt und im Mai wurde die Wasserleitung verlegt.

Bis zu diesem Zeitpunkt wurden 1300 Arbeitsstunden abgeleistet und diese fielen fast ausschließlich auf die damals aus 10 Personen bestehenden Vorstandschaft.

Natürlich haben sich dann beim Innenausbau, der sich über das ganze Jahr sowie auch ins danach  folgende Jahr hineinzog mehr und mehr Vereinsmitglieder mit ihren Fachkenntnissen am Bau beteiligt. Hier wäre die Familie Krieg und Familie Obrecht sowie Herbert Schwarz von der Fa. Kälble-Holzbau hervorzuheben. Und somit konnten wir mit geringen Mitteln ein stattliches Gebäude für den noch jungen Verein erstellen.

Trotz der hohen Belastung durch den Bau unseres Gerätehauses und die von uns durchgeführten Veranstaltungen haben wir auch am Geschehen im Dorf teilgenommen. (Dorfmeisterschaft im Fußball und Angeln).

Für dieses Mammutprogramm waren 15 Vorstandsitzungen notwendig.

Am 14. November wurden alle Helfer und aktiven Wanderer mit einem Helferabend entschädigt.

 

1982:

Am 16. Januar trafen sich die Wanderfreunde zur Generalversammlung in der Bergwerkstube. Auf der Tagesordnung standen die Berichte des Schriftführers, Wanderwartes und des Kassierers. Aus dem Bericht des Wanderwartes war zu entnehmen, dass die Wanderfreunde an 80 Wandertagen mit insgesamt 4820 Personen was ein Schnitt von 60 Personen pro Teilnahme bedeutet. Auch gab es eine Abstimmung über die Durchführung von einem Volksradfahren was mit 35 Ja und 7 Enthaltungen für eine Durchführung ausging.

Auch wurde in diesem Jahr die Vorstandschaft um einen 2. Wanderwart, der in  Theo Lehmann gefunden wurde, und einen Protokollführer mit Klaus Kretzschmann erweitert. Für den nicht Anwesenden Hans Schappacher wurde Peter Jäkel als Beisitzer gewählt. Alle anderen Vorstandsmitglieder wurden in ihren Ämtern bestätigt.

An den Dorfmeisterschaften im Tischtennis und Fußball stellten die Wanderfreunde eine Mannschaft.

Erstmals wurde im Juni ein Volksradfahren, was bei den Volkssportlern und der Berghauptener Bevölkerung sehr gut ankam durchgeführt. Es beteiligten sich rund 1400 Personen.

Auch die Geselligkeit kam nicht zu kurz. Am 4. Juli fand im Rebberg ein Rettich-Fest und am 29. August startete man mit einem Tagesausflug zum Wandern nach Hauingen und danach zur Tropfsteinhöhle nach Hasel und zur Sommerrodelbahn nach Steinwasen.

Es fanden 12 Vorstandsitzungen statt. Am 26. September wurde im Gasthaus Adler die Vorbesprechung zum Wandertag mit Einteilung der Helfer vorgenommen. Wilhelm Silberer und Fritz Simbürger zeichneten für die Wanderstrecken verantwortlich. Mit fast 4000 Wanderer wurden alle Erwartungen übertroffen.

Zum Helferabend am 27. November in der Gemeindehalle kamen über 120 Helfer. Es wurden auch die Verantwortlichen Beutler, Dieringer und Bühler vom DVV-Bezirksverband eingeladen und auch begrüßt werden.

Zum Jahresende wurden für die aktiven Wanderer der Terminplan für das kommende Wanderjahr erstellt.

 

1983:

Ein ereignisreiches Jahr stand vor uns.

Am 6. Januar die Tagung des DVV-Bezirksverbandes in Uttenweiler wo uns die DVV-Tagung am 17. Juni als Ausrichter übertragen wurde.

Am 21. Januar  konnten wir mit Stolz das Richtfest unseres neu erbauten Gerätehauses feiern und am 23. Januar bereits die jährliche Pokalschau darin abhalten.

Mit der Übertragung des DVV-Verbandstages am 17. Juni und der Wahl von Karl Gresbach in den DVV-Bezirksvorstand wurde unser Verein auch bei allen Mitgliedsvereinen bekannt und geschätzt.

Die Tagung bei uns am 17. Juni verlief sehr harmonisch und ohne Probleme. Als Ehrengäste kamen zu unserer Tagung nach Berghaupten: Herr Staatssekretär Robert Ruder, DVV und IVV-Präsident Horst Volkmer sowie viele Verbandsvorsitzende von den DVV-Bezirken, sogar bis in den hohen Norden, wie auch aus Frankreich, Schweiz und aus Südtirol kam der damalige Präsident Herr Mahlknecht angereist.

Durch diese Tagung war unser Dorf, wie auch unser Verein bei allen Teilnehmer im Gespräch und guter Erinnerung.

So war nicht verwunderlich, dass am 1, und 2. Oktober mehr als 5000 Wanderer unsere Wandertage besuchten. Zur Unterhaltung spielten wie auch die vergangenen Jahre und auch bei der Tagung die Schwarzwaldmusikanten.

Auch unser zweites Volksradfahren am 5. Juni war mit knapp 1500 Teilnehmern wieder ein voller Erfolg.

Viele Vorstandsitzungen waren nötig um alle Veranstaltungen in diesem Jahr zu bewältigen.

Der verdiente Helferabend fand am 26. November im Gasthaus Krone in Ortenberg statt, wo Werner Lutz vom DVV-Bezirksverband Erich Zapf, Wilhelm Siberer und Karlheinz Daub mit der Verbandsehrennadel auszeichnete. Zum Tanz spielten die Bellenwälder.

Der Jahreswechsel wurde genutzt für Erdarbeiten rund ums neue Vereinsgerätehaus.

 

1984:

Die Pokalschau am 15. Januar im Vereinsgerätehaus war 1. Treffpunkt der Wanderer zu Beginn des neuen Wanderjahres.

 Zur Generalversammlung traf man sich am 11. Februar im Gasthaus Adler. Als Beisitzer schied Wolfgang Huber aus alle anderen Beisitzer wurden im Amt bestätigt. Der Mitgliedsbeitrag wurde auf 18.- DM erhöht. Der Wanderwart gab bekannt, dass 95 Wandertage besucht wurden.

Ein Grillfest auf der Klingelhalde fand am 26. August statt.

1984 führte der Verband ein separates KM-Wertungsheft für das Volksradfahren ein, das aber von den IVV-Volkssportler überhaupt nicht angenommen wurde, und so war es nicht verwunderlich, dass unser 3. Volks-radfahren am 3. Juni auf 800 Teilnehmer zurückging.

Erstmals am 28./29. Juli starteten wir zu einem 2-tägigen Vereinsausflug nach Sachsen-Ansbach. Die nasse Tageswanderung bei den Wanderfreunden Sachsen-Ansbach im Frankenland wurde uns versüßt mit dem am Abend stattfindenden Weinfest in Frankenwihnheim, das für jeden der dabei war unvergesslich bleiben wird.

Zu den Wandertagen am 20./21. Oktober fanden ca. 4500 Wanderer den Weg nach Berghaupten.

Am 10. November fand der traditionelle Helferabend in der Gemeindehalle statt und zwischen den Feiertagen wurde am Gerätehaus der Vorplatz gepflastert.

 

1985:

Am 26. Januar wurde unsere Generalversammlung erstmals im Vereinsgerätehaus abgehalten. Der geschäftsführende Vorstand stand zur Wahl und wurde einstimmig bestätigt. Harald Schneck zeigte nach Beendigung der Versammlung noch ein Video über die Vereinsaktivitäten.

Mit der Feuerwehr zusammen wurde an der Knerbliburg teilgenommen.

Das Volksradfahren am 14. Juli und die Wandertage am 24./25. Oktober brachten wiederum über 8000 Teilnehmer nach Berghaupten.

Erstmals in diesem Jahr kam unsere Fußballmannschaft bei der Dorfmeisterschaft ins Endspiel, doch blieb am Schluss nur der 2. Platz.

Mit dem Helfer- und Kameradschaftsabend der wie auch in den zurückliegenden Jahren immer im November stattfand, wurde das 10-jährige Vereinsbestehen mit einem kalt-/warmen Buffet mitgefeiert, bei dem auch verdiente Mitglieder geehrt wurden.

 

1986:

Zur Generalversammlung traf man sich am 22. Februar im Vereinsgerätehaus. Alle Beisitzer wurden im Block wiedergewählt und mit Klaus Schappacher um einen Beisitzer erweitert. Aus dem Bericht des Wanderwartes konnte man entnehmen, dass 110 Wandertage besucht und 13 Busfahrten durchgeführt wurden.

Auch in diesem Jahr haben wir Abschied von Mitgliedern nehmen müssen.

Am 23. August verstarb Dieter Vogt durch einen Badeunfall und am 16. September Artur Wagner mit nur 49 Jahren an einem Herzinfarkt.

Das 5. Volksradfahren am 15. Juni zog wiederum ca. 1000 Radfahrer nach Berghaupten.

Ein 2-tägiger Ausflug nach Lechbruck im Allgäu am 23. August inclusiv der Besichtigung der Königschlösser waren wiederum ein Erlebnis.

Die Wandertage am 18./19. Oktober standen unter keinem guten Stern. Kurz vor Beginn bekamen wir die Nachricht vom Ableben unseres Gründungsmitglied Herbert Bruder im Alter von 60 Jahren. Auch das Wetter spielte an diesem Wochenende verrückt. Ein Starkregen setzte zu Beginn des Start ein und hielt ca. 2 Stunden die Wanderer auf, die Strecke zu begehen. Trotzdem kamen über beide Tage ca. 6000 Wanderer.

Auch der Helferabend am 22. November war noch geprägt von den Todesfällen. Es wollte keine richtige Stimmung an diesem Abend aufkommen.

In der letzten Vorstandsitzung vor Weihnachten wurde der neue Wanderplan erstellt.

 

1987:

Zur traditionellen Pokalschau trafen sich Mitglieder und Gönner des Vereins am 18. Januar.

Die Generalversammlung wurde am 31. Januar im Vereinsgerätehaus abgehalten. Es wurde den Mitgliedern berichtet, dass einige größere Anschaffungen getätigt werden, die das Durchführen von Veranstaltungen erleichtern.

Franz Bruder wurde aus der Vorstandschaft verabschiedet und Rudi Büchler in die Vorstandschaft aufgenommen.

Von Walter Fetsch mussten wir am 12. Februar Abschied nehmen. Er verstarb im Alter von 55 Jahren.

Zusammen mit der Feuerwehr beteiligten wir uns an der Straßenfasnacht und Knerbliburg. Auch ein Rettichfest fand in diesem Jahr guten Anklang.

Zu 14 Vorstandsitzungen wurde in diesem Jahr eingeladen.

Das Volksradfahren fand am 12. Juli statt. Es kamen rund 800 Teilnehmer.

Am 22./23. Oktober wurden bei den 12. Int. Volkswandertagen ca. 6700 Teilnehmer gezählt und war bis dato der größte Erfolg. Halle und Zelt waren überfüllt und 150 Helfer hatten alle Hände voll zu tun um die Wanderer zu verköstigen.

Mit dem Helferabend am 28. November zu dem auch das DRK mit Dieter und Hedi Förster eingeladen wurde entschädigte für die strapaziösen Wandertage.

 

1988:

Bei der Generalversammlung am 17. Januar im Vereinsheim gab Karlheinz Daub nach 12 Jahren das Amt des Schriftführers an Thomas Schappacher ab und blieb aber der Vorstandschaft als Beisitzer erhalten.

Am dörflichen Geschehen waren wir vertreten beim SVB, den Anglern und beim Spiel ohne Grenzen des TTC. Auch bei der Knerbliburg waren wir zusammen mit der Feuerwehr vertreten.

Gründungsmitglied Werner Morgenthaler verstarb überraschend am 8. August mit 33 Jahren.

Zu 15 Vorstandsitzungen wurde in diesem Geschäftsjahr eingeladen.

Erstmals wurde wegen Terminschwierigkeiten 1988 kein Volksradfahren durchgeführt.

Auch in den Jahren 88-89 wurden weitere wichtige Geräte und Zelte angeschafft, die zur Vereinfachung unserer jährlich stattfindenden Veranstaltungen, dringend benötigt wurden.

Am 27. August startete man zum 2-tägigen Ausflug nach Ischgl. Der Lünersee und die Wanderung zum Stausee war das Ziel eines Fußmarsches.

Die Wandertage am 22./23. Oktober brachten wieder ca. 5500 Wanderer die Musikalisch wie die Jahre zuvor von den Schwarzwaldmusikanten unterhalten wurden.

Der traditionelle Helferabend fand am 19. November in der Gemeindehalle statt. Ehrungen und Frohsinn, Tanz und Sketche füllten das Programm an diesem Abend.

 

1989:

Ein Höhepunkt in unserer Vereinsgeschichte waren die Wandertage.

Bei Zielschluss am Samstagabend zählte man sage und schreibe 4000 Teilnehmer - unglaublich für einen gewöhnlichen Samstag. Allen Helfern war es Angst und Bange vor dem bevorstehenden Sonntag.

Bei schönem Herbstwetter gingen nochmals ca. 8000 Wanderer über die Strecke. Also insgesamt über 12.000 Leute an einem Wochenende in Berghaupten.

Essen und Trinken musste von den Geschäften der umliegenden Ortschaften zusammengetragen werden, damit alle so gut es ging versorgt werden konnten.

Selbst die Wirte von Berghaupten hatten alle Hände voll zu tun und mussten einander mit Fleisch aushelfen, wie mir ein Wirt persönlich anvertraute.

Trotz diesem Ansturm gab es kein Chaos, was ein Verdienst aller Verantwortlichen und Helfer war.

Monatelang wurden unsere Leute draußen auf den Wandertagen noch angesprochen, und bestaunt, wie ruhig und durchorganisiert alles ablief.

Kameradschaft über die Landesgrenzen hinaus wurde mit dem Fußballspiel unserer Vereinsmannschaft in Steinbourg im Elsaß demonstriert. Alljährlich fand in den Jahren 86 bis 90 ein Fußballturnier statt, an dem deutsche und elsässische Mannschaften teilnahmen und somit Völkerverständigung auf unterster Ebene praktizierten.

1990:

Bei der Generalversammlung am 14. Januar im Vereinsheim gab es bei den Beisitzern eine Änderung. Klaus Kretschmann stellte sein Amt zur Verfügung und es folgte ihm Ehrhard Kienzler.

Pokalschau und Fasnacht sowie ein Rettichfest und Luftgewehrschießen wo wir zum ersten Mal mit einer Damenmannschaft antraten standen ebenfalls im Kalender der Wanderfreunde.

Eine Tagesfahrt am 9. September nach Riegelsberg im Saarland war eine der in diesem Jahr geplanten Busfahrten.

Durch die jüngsten Erfolge an den Wandertagen, und die dadurch verbundenen Gerätekäufe, war unser Gerätehaus zu klein geworden.

Die Vorstandschaft nahm Rücksprache mit der Gemeinde wegen einer Vergrößerung unseres bestehenden Gebäudes. Nachdem grünes Licht signalisiert wurde, begann man mit der Planung, und dem Anbau.

Es wurde recht aktiv von den Mitgliedern mitgearbeitet, und so konnten in kürzester Zeit die Bautätigkeiten wieder abgeschlossen werden. Den Richtspruch wurde von Klaus Obrecht und Markus Leidenheimer vorgetragen.

Zum Dank an alle Helfer wurde ein zünftiges Richtfest gefeiert, und am 16. September die Mitglieder und Freunde zu einem „Tag der offenen Tür“ eingeladen.

Zu den Wandertagen am 20./21. Oktober kamen bei durchwachsenem Wetter wieder über 6000 Wanderer aus ganz Europa.

Beim Helferabend am 24. November standen wieder Ehrungen aktiver Wanderer und Dankesworte an Helfer die beim Anbau am Vereinsgerätehaus aktiv waren an.

 

1991:

Erstmals 1991 gliederte man der jährlich im Januar stattfindenden Pokalschau ein Schlachtfest mit Erfolg an. Das Schwein wurde bei Bernd Bau auf der Heiligenreute geschlachtet. 4 ausgebildete Metzger (B. Bau, J. Jägle, H. Rombach, W. Brühmann) waren vor Ort und haben die Würste und das Kesselfleisch produziert.

Bei der Generalversammlung am 9. März konnte unser Wanderwart berichten, dass 136 Veranstaltungen besucht wurden, und dass 22 Veranstaltungen zu befreundeten Vereinen mit dem Bus besucht wurden. Die letzte im Kalenderjahr am 29. Dezember nach Ochsenhausen.

Auch ein 2-tägiger Ausflug am 22. Juni nach Mittelberg ins Kleine Walsertal wurde mit 2 Bussen durchgeführt. Eine Wanderung durch die Breitachklam war ein besonderes Erlebnis dieses Ausfluges.

Wilhelm Silberer unser Wanderwart lud am 14. Juli zu einer Familienwanderung ein.

Die Wandertage am 19./20. Oktober brachten knapp über 5000 Teilnehmer bei schlechtem Wetter.

Erstmals wurde zum Helferabend im Dezember eingeladen. Weihnachtlich dekoriert beging man den Abend am kalt/warmen Buffet. Ehrungen, Tanz und Unterhaltung durch vorgetragene Sketche füllten den Abend.

 

1992:

Die Pokalschau verbunden mit dem 2. Schlachtfest wurde am 19. Januar mit Erfolg veranstaltet.

Erstmals nach 5-jähriger Pause wurde wieder das Volksradfahren durchgeführt, und erstmals von unserem Vereinsheim aus gestartet. Es wurden ca. 500 Radler gezählt.

Auch eine Urlaubswoche vom 24. Juli bis 1. August nach Finale Ligure an der italienischen Riviera wurde vom Verein angeboten. Diese Urlaubsfahrt wurde wegen guter Resonanz 7 Jahre lang ununterbrochen durchgeführt.

Die Wandertage am 17./18. Oktober waren durch schlechte Witterung getrübt und trotzdem fanden ca. 6000 Wanderer zu uns nach Berghaupten.

Das Rettich-Fest fand am 30. August beim Vereinsheim, sowie der obligatorische Helfer- und Kameradschaft-Abend am 28. November in der Gemeindehalle waren die übrigen Aktivitäten in diesem Jahr.

Auch von Sterbefällen wurden wir in diesem Jahr nicht verschont.

Am 1. April verstarb Altbürgermeister Josef Kern,

am 19. Oktober Gründungsmitglied Philipp Lienhard,

am 6. November Peter Welte,

und am 12. November Hugo Weber.

 

1993:

Einen vollen Kalender konnte man auch 1993 präsentieren. 149 Wandertage wurden besucht und 19 Busfahrten durchgeführt.

Auch das schon zur Tradition gewordene Schlachtfest wurde mit der Pokalschau abgehalten.

Die Straßenfastnacht zusammen mit der Feuerwehr, sowie ein Werbeabend standen ebenfalls auf dem Kalender.

Der obligatorische 2-tägige Ausflug ging dieses Mal nach München.

Mit 2 Bussen ging es Richtung Bayern. Ein vielseitiges Programm wurde geboten. Fußballspiel, Kloster Andechs, Filmstudio Bavaria und natürlich das Hofbrauhaus.

In diesem Jahr wurde das 7. Volksradfahren am 4. Juli bei großer Hitze durchgeführt. Es kamen ca. 500 Radler zu uns. Und die 18. IVV-Wandertage am 23./24. Oktober fielen dem Regen zum Opfer fielen, es kamen dennoch ca. 4000 Wanderer. Zum Glück wurde das schon bestehende Zelt in diesem Jahr  erweitert, sonst hätten wir nicht alle Wanderer bewirten können.

An dieser Stelle möchte ich auch einmal erwähnen, dass es auch ein Verdienst der Schwarzwaldmusikanten ist, wenn die Leute auch bei schlechtem Wetter gutgelaunt nach Hause gehen und beim Abschied schon das nächste Kommen ankündigen.

 

1994:

Pokalschau mit Schlachtfest, Jubiläums-Narrentreffen, Generalversammlung, Busfahrten zu Wandertagen, Rettichfest, Luftgewehrschießen auch ein Werbeabend standen in diesem Jahr auf dem Programm.

Wieder einmal wurde aus Termingründen das Volksradfahren abgesagt.

Neuwahlen bei der Generalversammlung erbrachte keine Veränderung, obwohl alle Posten zur Disposition standen. Ein weiteres Thema war der Kauf von Bauwagen für die Kontrollpunkte und Vereins-T-Shirts.

Am 10. April mussten wir Abschied nehmen von unserem Mitglied Robert Kern.

Der Wandertag am 22./23. Oktober fand bei schönem Wetter und einer Beteiligung von ca. 4000 Wanderer statt.

Am Kameradschaftsabend am 19. November in der Gemeindehalle wurden 150 Helfer begrüßt.

In der letzten von 14 Vorstandsitzungen wurde das Wanderprogramm für das kommende Jahr festgelegt.

 

1995:

Die Pokalschau mit Schlachtfest am 5. Februar kam wiederum bei der Bevölkerung und unseren Mitgliedern gut an.

In der Generalversammlung am 4. März wurde der Mitgliedsbeitrag auf 20.-/10.- DM erhöht. Auch wird 1995 kein Volksradfahren stattfinden.

Am Pfingstsamstag den 3. Juni starte man mit 2 Bussen zum 3-tägigen Ausflug zu unseren Freunden nach Böbrach in den Bayrischen Wald. Angesagt war ein bunter Abend, Wandern und ein Tagesausflug nach Passau mit Schifffahrt. Auch zum Kirchgang am Pfingstsonntag gab es Möglichkeit.

Zu den 20. Herbst-Wandertagen am 21./22. Oktober kamen bei wunderschönem Herbstwetter über 7000 Wanderer aus dem gesamten Bundesgebiet sowie dem benachbarten Ausland. 40 Busse reisten an, was in unserem Bezirk in den letzten Jahren und auch in der Zukunft unerreicht bleiben dürfte.

Mit rund 200 Personen wurde das 20-jährige Bestehen am 25. November in Verbindung mit dem Kameradschafts-Abend gefeiert.

Eine hohe Ehrung erhielt an diesem Abend Herbert Schappacher und Karl Gresbach, sie wurden für ihr 20-jähriges Engagement mit der Landesehrennadel des Ministerpräsidenten Baden-Württemberg durch Bürgermeister Hansjörg Bruder ausgezeichnet.

Die letzte von 15 Busfahrten ging am 17. Dezember zu den Pfänder-Bödele nach Bregenz wo eine Wanderung zum Pfänder bewältigt werden musste.

 

1996:

Bei der Generalversammlung am 3. Februar schied Erhard Kienzler als Beisitzer aus, für ihn wurde kein Nachfolger aus der Versammlung gefunden.

Auch mußten wir Abschied nehmen von einem treuen aktiven Gründungsmitglied. So verstarb am 4. März im Alter von 63 Jahren Josef Schappacher.

Schlecht besucht war der erste Stammtisch im Vereinsheim am 31. Mai.

Nicht nur Wandern und Reisen standen auf dem Programm sondern auch gemeinnützige Stunden wurden von unserem Verein am Bau des Pavillons beim Sägereckparkplatz abgeleistet.

Karl Schilli der unermüdliche Initiator der Berghauptener Heimatfreunde hatte uns gebeten, für diesen Pavillon die Erd- und Betonarbeiten zu übernehmen, damit er mit seinen Heimatfreunden die nachfolgenden Holzarbeiten anbringen konnte, was wir auch gerne getan haben.

Die Übergabe an die Öffentlichkeit war am 19. Juli.

Auch möchte ich an dieser Stelle einmal erwähnen, daß es für uns Selbstverständlich ist, dass die Wanderwege die an den Wandertagen benutzt werden, von uns vorher in Ordnung gebracht werden.

Das Rettichfest am 25. August vor dem Vereinsheim war schlecht besucht.

Der 21. Volkswandertag am 19./20. Oktober wurde bei durchwachsenem Wetter von ca. 3500 Wanderer besucht.

Helferfest verbunden mit dem Kameradschaftsabend am 9. November in der Gemeindehalle war wieder die Entschädigung für alle Aktiven in diesem Jahr.

Die Vorstandschaft hatte sich zu 13 Vorstandsitzungen getroffen.

 

1997:

Pokalschau und Schlachtfest eröffneten das Wanderjahr. Vom 9. bis 11. Februar wurde gemeinsam mit der Feuerwehr an der Knerbliburg teilgenommen.

Zur Generalversammlungen wurde auf den 19. April eingeladen. Der bisherige 2. Wanderwart Theo Lehmann schieden aus der Vorstandschaft aus. Nachfolger wurde Günter Brambor und den verwaisten Posten des Protokollführers übernahm Margarete Brambor. Zu 12 Vorstandsitzungen wurde eingeladen.

Am 21. Juni starteten 2 Busse zum Ausflug ins schöne Lechtal/Tirol.  Auf dem Programm stand die Sesselbergbahn zur Jöckelspitze sowie die Wanderung von Holzgau zu den Sims-Wasserfällen. 14 weitere Wanderfahrten wurden im laufe des Jahres noch durchgeführt.

Das 9. Volksradfahren am 13. Juli lockte nur noch ca. 350 Radfahrer an.

Auch mussten wir Abschied nehmen von einem treuen aktiven Mitglied. Am 15. Juli verstarb im gesegneten Alter von 94 Jahren unser unvergessener Franz Hertle.

Mit einem Vorbereitungsabend zum Wandertag traf man sich am 4. Oktober. Die Aufbauarbeiten wurden schon eine Woche vor dem Wandertag begonnen. Die Wandertage selbst fanden am 18./19. Oktober statt. Mit dem Wetter und der Teilnahme konnte man zufrieden sein, ca. 4000 Wanderer fanden zu uns. Enttäuscht war man, dass nur wenige Medaillen weggingen und der Verein auf über 2000 Holzautos sitzenblieb.

Der Helfer- und Kameradschaftsabend in der Gemeindehalle am 22. November war wieder die Entschädigung für das abgelaufene Wanderjahr. Tombola, Ehrungen, Show-Einlagen und Tanz wurde angeboten.

Den Mitgliedern wurde mit den Wünschen zum Neuen Jahr auch der neue Wanderplan zugesandt.

 

1998:

Pokalschau und Schlachtfest stand wiederum zu Beginn des Wanderjahres an. Vom 20. bis 24. Februar wurde gemeinsam mit der Feuerwehr an der Knerbliburg teilgenommen.

Die Generalversammlung am 24. April mußte vom 2. Vorsitzenden Herbert Schappacher geleitet werden, da der 1. Vorsitzende Karl Gresbach erkrankt war. Es wurde berichtet, dass an 150 Volkswandertagen teilgenommen wurde und die Kasse durch Anschaffungen und die auf Halde liegenden Holzautos ein Minus im Geschäftsjahr entstanden ist. Die Beisitzer K.-H. Daub, B. Bau, P. Jäkel, R. Büchler, K. Schappacher, G. und M. Brambor wurden in den Ämter bestätigt.

Zu einer Vereinswanderung am 26. Juli fanden sich nur 40 Teilnehmer ein. Ein Umtrunk bei Familie Breig entschädigte die Wanderschar.

Franz Stapf einer der aktivsten Wanderer verstarb am 13. September.

Wie in jedem Jahr, so wurde schon 14 Tage vor dem eigentlichen Wandertag angefangen Vorbereitungen zu treffen.

Mit schönem Wetter begannen am 17./18. Oktober die Wandertage in Berghaupten und wiederum kamen ca. 4000 Wanderer. Als Auszeichnung gab es einen Clown.

Der beliebte Helfer- und Kameradschaftabend fand am 21. November statt. Ehrungen, Sketche und Vorträge von den zwei „Zunswierer Homberle“ sowie Tanz rundeten den Abend ab.

 

1999:

Begann mit der traditionellen Pokalschau am 31. Januar. Die Generalversammlung am 27. März ergab wieder einmal Veränderungen in der Vorstandschaft. Karlheinz Daub der seit Gründung der Vorstandschaft angehörte, schied nach 23 Jahren aus. Als Nachfolger konnte Klaus Piehl gewonnen werden.

Zu 8 Vorstandsitzungen wurde eingeladen. Auch an der Knerbliburg beteiligten sich die Wanderfreunde mit der Feuerwehr.

Über Pfingsten, 22. Mai fand ein 3-tägiger Ausflug nach Pertisau am Achensee/Tirol großen Anklang. Die Karwendelbahngondel, eine Schifffahrt auf dem Achensee sowie eine Busfahrt durchs Zillertal nach Mayerhofen waren die Highlife dieses Ausfluges.

Leider mussten wir auch in diesem Jahr wieder einem Gründungsmitglied das letzte Geleit geben. Am 15. Juni verstarb Emil Bruder im Alter von 74 Jahren.

Die Wandertage fanden am 23./24. Oktober statt und zogen wiederum ca. 5000 Wanderer nach Berghaupten.

Am 20. November wurde das Jahr mit dem Helfer- und Kameradschaftsabend abgeschlossen.

 

2000:

Wie schon zur Tradition geworden begann das Jahr mit der Pokalschau verbunden mit dem Schlachtfest am 23. Januar.

Vom 4. bis 6. Februar fanden in Berghaupten die ONB-Narrentage statt, und natürlich war es selbstverständlich, dass die Berghauptener Vereine der Narrenzunft bei der Bewirtung der Gäste zur Seite standen.

Das Jahr war auch geprägt von vielen Vorstandsitzungen mit dem Thema: 25 Jahre Wanderfreunde, und einem Randvollen Wanderplan, vielen Busfahrten zu befreundeten Vereinen.

Auch in diesem Jahr mussten wir den Weg zum Friedhof antreten. Es verstarb ganz schnell und unerwartet unser aktiver Karl Hugle.

Den Dank für ein aktives Wanderjahr bekamen wir an unseren Wandertagen 21./22. Oktober. Bei schönem Wetter kamen zu den 25. Wandertage über 4000 Teilnehmer, die in der Gemeindehalle und im großen Zelt vor der Halle bewirtet wurden.

Auch das Jahr 2000 schloss mit dem Helfer- und Kameradschaftabend der am 25. November stattfand.

 

2001:

Am 28. Januar begann das Wanderjahr 2001 mit der 25. Pokalschau verbunden mit dem 11. Schlachtfest. Auch an der Knerbliburg beteiligten sich die WF mit der Feuerwehr. Zu 12 Vorstandsitzungen wurde eingeladen.

Auch den Gang zum Friedhof blieb nicht aus. Wir mussten unser langjähriges aktives Mitglied Heinz Eilrich der im 59 Lebensjahr verstarb zu Grabe tragen.

Ein Höhepunkt des Vereinsjahres 2001 war das 25-jährige Vereinsbestehen das am 10. März 2001 in der Gemeindehalle gefeiert wurde. Die feierliche Umrahmung gestalteten die Schwarzwaldmusikanten. Begrüßen konnte Vorsitzender Karl Gresbach unter den 300 Gästen viele auswärtige befreundete Vereine sowie die örtlichen Vereine aus Berghaupten. Bevor man zum kalt/warmen Buffet ging sprach Bürgermeister Hansjörg Bruder ein Grußwort an die Gäste. Hans und Edith Biolowans erhielten viel Lob für die erstellte Bildchronik die aus Fotografien und Zeitungsausschnitten zusammengetragen und beschriftet wurde. Auch den Gründungsmitglieder wurde durch die Übergabe einer Vereinsnadel gedacht. Bevor man zum gemütlichen Teil überging, schlossen die Schwarzwaldmusikanten den offiziellen Teil mit dem Badener-Lied ab.

Am 31. März fand um 19.00 Uhr auch anlässlich des 25-jährigen Bestehens ein Gottesdienst für alle bis dahin verstorbenen Vereinsmitgliedern statt.

Die Generalversammlung fand am 31. März  statt bei der es in der Vorstandschaft keine Veränderungen gab.

Am Pfingstsamstag 2. Juni starteten die Wanderfreunde mit zwei Bussen zum 3-tägigen Ausflug nach Böbrach in den Bayrischen Wald, verbunden mit einem unvergesslichen Bayrischen Abend und einer  Tagesfahrt nach Tschechien.

Der Wandertag am 20./21. Oktober fiel durch schlechtes Wetter nicht wie gewohnt aus, es wurde ein Rückgang der Wanderer auf ca. 3300 sowie ein starker Umsatzrückgang der Vereinskasse festgestellt.

Am Luftgewehrschießen des Schützenvereins wurde mit 2 Mannschaften teilgenommen.

Der traditionelle Helfer- und Kameradschaftsabend fand am 25. November in der Gemeindehalle statt. Wie gewohnt  fanden an diesem Abend auch wieder Ehrungen verdienter Wanderer und Mitglieder statt.

 

2002:

Das Jahr begann am 27. Januar mit der Pokalschau/Schlachtfest.

Am 10. und 12. Februar beteiligten sich die Wanderfreunde mit der Feuerwehr an der Knerbliburg.

Die Generalversammlung fand am 23. März statt. Wiedergewählt wurden alle 7 Beisitzer per Handzeichen. An diesem Abend wurde ein neuer Mitgliedsbeitrag festgelegt mit € 12.- / 6.- sowie für Busfahrten € 6.50 / Fahrgemeinschaften € 5.50.

Auch hatten wir in diesem Vereinsjahr Mitglieder zu beklagen. Es verstarb am 8. September Gründungsmitglied Josef Walter und am 14. Dezember unser ältestes Mitglied Josef Fehrenbach mit 93 Jahren.

Der Einteilungsabend zur Vorbereitung unseres Wandertages fand am 29. September im Vereinsheim statt.

Die Wandertage 19./20. Oktober standen wiederum nicht unter einem guten Stern. Schlechtes Wetter bescherte wiederum ein Rückgang von Wanderer und Umsatz. Knapp 3200 Teilnehmer konnten registriert werden. Auch enttäuschend war die Teilnahme beim Abbau am Montag. Erstmals schafften wir es nicht, alles an einem Tag wegzuräumen.

Mit dem Helfer- und Kameradschaftabend ging am 15. November das Wanderjahr zu Ende.

 

2003:

Das Jahr begann mit der Pokalschau/Schlachtfest am 26. Januar.

Am 5. April bei der Generalversammlung konnte Wanderwart Wilhelm Silberer berichten, dass die Wanderfreunde im vergangenen Jahr bei 131 Wandertagen starteten und 11 x mit dem Bus unterwegs waren. Der geschäftsführende Vorstand stand zur Wahl an. Erich Zapf stellte nach 27 Jahren aus gesundheitlichen Gründen sein Amt als Kassierer zur Verfügung. Ralf Bau konnte als neuer Kassierer gewonnen werden. Alle anderen Amtsinhaber wurden wiedergewählt.

Vom 20. bis 22. Juni ging es 3 Tage nach Berwang in Tirol. Und vom 18. bis 21. Juli half man der Feuerwehr beim Jubiläumsfest. Das Rettichfest verbunden mit einer Besprechung zum Wandertag kam man am 20. September zusammen.

Das Zelt zum Wandertag wurde wie gewohnt schon eine Woche vorher aufgestellt. Am 18./19. Oktober (bei schönem Wetter) fanden ca. 3500 Wanderer den Weg nach Berghaupten.

Der traditionelle Helferabend wurde in diesem Jahr zusammen mit der Feuerwehr gestaltet. An diesem Abend erhielt Erich Zapf aus den Händen des 1. Vorsitzenden Karl Gresbach die Urkunde zum Ehrenmitglied der Wanderfreunde Berghaupten.

 

2004:

Am 1. Februar fand die 28. Pokalschau mit Schlachtfest im Vereinsheim statt.

12 Vorstandsitzungen wurden abgehalten. Die Generalversammlung fand am 3. April im Vereinsheim statt. Klaus Piehl stellte sich nicht mehr zur Wahl, für ihn wurde Leo Käshammer in die Vorstandschaft als Beisitzer gewählt. Die übrigen Beisitzer Bernhard Bau, Rudi Büchler, Peter Jäkel, Margarete und Günter Brambor, Klaus Schappacher wurden im Block per Handzeichen wiedergewählt.

Auch in diesem Jahr verstarben Mitglieder der Wanderfreunde. Am 1. Februar Gründungsmitglied Siegfried Büchler, am 20. Februar Meinrad Spahr, am 1. August Heinz Sielaff und am 3. September Erika Werner.

Eine SWR-Danc-Night wurde am 3. Juli zusammen mit der Feuerwehr erfolgreich durchgeführt.

Der Besprechungsabend für den Wandertag fand am 26. September statt.

Erstmals fand der Wandertag in der neu renovierten Schlosswaldhalle am 16. Und 17. Oktober statt. Erstmals konnte auf das große Zelt vor der Halle verzichtet werden, da die neue Halle durch ein Foyer erweitert wurde, und damit ging auch eine lange Tradition zu Ende. Bei durchwachsenem Wetter kamen ca. 3800 Wanderer nach Berghaupten.

Zum Helfer- und Kameradschaftsabend in das Foyer der neuen Schlosswaldhalle traf man sich am 13. November zu einem gemeinsamen Essen und Ehrungen.

 

2005:

Die Pokalschau mit Schlachtfest fand am 16. Januar statt, und damit etwas früher als gewöhnlich statt, weil in Berghaupten am 29./30. Januar ein großes Narrentreffen stattfand, wo wir mit der Feuerwehr im Feuerwehrhaus bewirteten.

Insgesamt 10 Vorstandsitzungen und 4 erweiterte Sitzungen mit der Feuerwehr wegen einer SWR-3 Veranstaltung wurden abgehalten.

Die Generalversammlung fand am 9. April im Vereinsheim statt. In diesem Jahr fanden keine Wahlen statt.

Auch in diesem Jahr blieben wir nicht von Todesfällen verschont. Am 16. März verstarb Bernhard Huber im Alter von 68 Jahren. Otto Echle erreichte das 90. Lebensjahr und am 16. Dezember verstarb Wilhelm Brühmann mit 85 Jahren.

Zusammen mit der FFW wurde am 2. Juli die SWR-3-Dance-Night durchgeführt

Die 30. Herbstwandertage wurden an einem neuen Termin und zwar am 8./9. Oktober durchgeführt. Über 3000 Wanderer nutzten das schöne Herbstwetter und kamen zum Wandern nach Berghaupten.

Der Helferabend/Kameradschaftsabend wurde im Vereinsheim der Kleintierzüchter abgehalten und stand ganz im Zeichen des 30-jährigen Bestehens. Ehrungen und viel Stimmung  durch Auftritte, Tanz und einer Tombola ging ein schöner Abend zu Ende.

Peter Jäkel konnte mit der Mannschaft der Wanderfreunde die er schon viele Jahre beim Luftgewehrschießen betreut die Endrunde erreichen.

Letzte Vorstandsitzung fand im Dezember statt, wo die Weihnachtswünsche und Terminlisten für das kommende Jahr zum Versandt fertigmachte.

 

2006:

Schon zum 30. Mal fand am 22. Januar die Pokalschau und zum 16. Mal das Schlachtfest im Vereinsheim statt.

9 Vorstandsitzungen wurden abgehalten.

Die Generalversammlung fand in diesem Jahr am 12. Mai unter den Vorzeichen von Wahlen der gesamten Vorstandschaft statt. Der geschäftsführende Vorstand wurde per Handzeichen wiedergewählt. Die Beisitzer stellten sich alle außer Rudi Büchler zur Wiederwahl. Für Rudi Büchler war Christian Jäkel bereit den Platz von Rudi Büchler zu übernehmen. Alle wurden per Handzeichen gewählt. Rudi Büchler wurde nach 18 Jahren Zugehörigkeit mit einem Essensgutschein verabschiedet.

Die Wandertage 2006 fanden am 7./8. Oktober bei schönem Wetter statt. Es kamen über 3500 Wanderer. Zum ersten Mal gab es eine Halbmarathonstrecke die von ca. 400 Wanderer angenommen wurde.

Am 11. November fand im Foyer der Schlosswaldhalle der Helferabend statt. Ehrungen und Sketche von Käthe und Hilde Schrempp sowie Tanz und Unterhaltung füllten den Abend aus.

 

2007:

Pokalschau und dem Schlachtfest am 28. Januar standen am Anfang des Vereinsjahres.

Zu 10 Vorstandsitzungen wurde eingeladen.

Die Generalversammlung wurde am 21. April im Vereinsheim abgehalten. Wahlen standen nicht auf der Tagesordnung.

4 Tage Lago Maggiore vom 7. bis 10. Juni war in diesem Jahr die große Wanderfahrt mit der Fa. Heizmann aus Oberwolfach mit der wir schon seit Gründung der Wanderfreunde zusammenarbeiten.

Das Hotel Contesse war unsere Herberge. Mit Schiffahrt und Besuch der Boromäischen Inseln sowie einer Küstenrundfahrt mit dem Lago Maggiore-Express gingen die 4 Tage schnell vorbei.

Weit über 3000 Wanderer besuchten unsere Wandertage bei schönem Wetter am 6./7. Oktober .

Helfer- und Kameradschaftsabend verbunden mit einer kleinen Nachfeier unseres 30-jährigen Bestehens fand am 10. November im Vereinsheim der Kleintierzüchter statt. Auch Bürgermeister Schäfer und Albert Huber vom DVV waren an diesem Abend anwesend und sprach ein Grußwort. Ehrungen der  gesamten Vorstandschaft durch Albert Huber und Bgm. Schäfer waren Inhalt dieses Abends. Der Alleinunterhalter Felix sorgte danach für Stimmung.

 

2008:

Das Jahr fing für die Wanderfreunde Berghaupten nicht gut an. Am 7. Januar mussten wir Heinz Ockenfuß mit 69 Jahren und am 9. März Bruno Isenmann auch 69 Jahre alt zu Grabe tragen. Beide waren sehr aktive und hilfsbereite Mitglieder unseres Vereins

Die Pokalschau, verbunden mit dem Schlachtfest fand am 17. Februar statt.

10 Vorstandsitzungen wurden abgehalten.

Zur Generalversammlung wurde auf den 19. April geladen. Beisitzer-Wahlen standen auf der Tagesordnung. Alle Beisitzer wurden im Block per Handzeichen wiedergewählt. Auch der Mitgliedsbeitrag wurde von 12.-/6.- auf 15.-/7.50 € angehoben.

Das Wanderheim bekam im Juli einen umweltschonenden Pelletsofen.

Bei der Einweihung der Nordspange (Brückenfest) beteiligten wir  uns unter Leitung von Bernd Bau mit einem Verpflegungszelt.

Wanderwart Wilhelm Silberer erhielt aus den Händen von Bgm. Schäfer die Landesehrennadel für langjährige Verdienste um den Wandersport.

Der Wandertag am 4./5. Oktober bescherte uns wiederum über 3000 Wanderer.

Erstmals wurde am 15. November der Helfer- und Kameradschaftsabend im Vereinsheim durchgeführt. Ehrungen, eine Tombola sowie Unterhaltungsmusik durch Felix füllten den Abend aus.

Mit den guten Wünschen zum neuen Jahr wurde an alle Mitglieder und Stammwanderer der neue Wanderplan verschickt.

 

2009:

Zur Pokalschau und zum Schlachtfest wurde am 1. Februar ins Vereinsheim eingeladen.

11 Vorstandsitzungen standen in diesem Jahr an.

Sterbefälle blieben auch in diesem Vereinsjahr nicht aus. Am 22. Januar verstarb Adelbert Wussler ein Gründungsmitglied. Im August gaben wir Klaus Ott das letzte geleit, ihm folgte Manfred Brodowski. Am 21. November verstarb nach kurzer, schwerer Krankheit unser 2. Wanderwart Günter Brambor mit 71 Jahren.

Generalversammlung fand am 25. April statt. Der geschäftsführende Vorstand stand zur Wahl an. Es wurden alle einstimmig wiedergewählt. Thema war auch der geplante Permanente Wanderweg, Busfahrten und ein 3-tägiger Ausflug ins Zillertal.

Im Zeitraum Juni-Juli wurden die Strecken für den permanenten Wanderweg gesichtet und teilweise markiert.

Am 11. September startete man für 3 Tage zur IVV-Wanderung nach Strass im Zillertal. Im Cafe Zillertal war das Quartier. Volksradfahren, Perm. Wanderweg und die Strecken des Wandertages standen auf dem Programm. Auch die Zillertalbahn sowie der Almabtrieb in Fügenberg und der Tiroler Abend standen auf dem Programm.

Mit einem Rundschreiben und der Einteilung der Helfer wurde der Wandertag am 3. Und 4. Oktober eingeleutet. Der Wandertag stand ganz im Zeichen einer Benefizveranstaltung, da das Startgeld vom 3. Oktober als Spende an die Mukoviszidose-Stiftung gespendet wurde. Über 3000 Wanderer wurden gezählt. Leider mußte in diesem Jahr wieder das fehlen der Helfer am Montag beim Abräumen bemängelt werden.

Der Helferabend fand am 28. November im Vereinsheim statt.

Erfolgreich beteiligte man sich auch unter der Führung von Peter Jäkel an den Dorfmeisterschaften beim Luftgewehrschiesen.

Auf Weihnachten erhielten alle Vereinsmitglieder und Stammwanderer zum Weihnachts- und Neujahrsgruß den neuen Wanderplan.

 

2010:

Nach der ersten Vorstandsitzung im Jahr 2010 fand am 17. Januar die Pokalschau verbunden mit dem Schlachtfest statt.

Die Vorstandschaft traf sich zu 1 Sitzungen.

Zur Generalversammlung wurde am 10. April ins Vereinsheim eingeladen. Die Beisitzer Margarete Brambor, Klaus Schappacher, Bernd Bau, Leo Käshammer, Peter Jäkel und Christian Jäkel wurden im Block wiedergewählt. Bernd Bau servierte zum Ende der GV noch ein kleines Vesper.

Am 24. April war es soweit. Nach vielen Arbeitseinsätzen wurde um 14.00 Uhr unser Permanenter Wanderweg mit zwei Strecken eingeweiht. 7 km und 14 km werden nun den Wanderern angeboten. Der Weg können die Wanderer jeden Tag erwandern. Startkarten und Stempelkönnen in der Marktscheune und im Nah und Gut Lehmann erworben werden zum Preis von € 2.-. Mit dem Namen „Schöne Aussicht“ – auf den spuren der Kohlengräber wurde die Strecke bekanntgemacht im Wanderlogbuch. Bgm. Schäfer und Albert Huber vom DVV-Verband haben mit ca. 60 Wanderer die Eröffnung vorgenommen und auch durchwandert.

Eine eigene Homepage wurde von Frau Wiegert für die Wanderfreunde ebenfalls eingerichtet, wo alles über die Wanderfreunde nachzulesen ist.

Die Herbstwandertage fanden am 9./10. Oktober bei schönem Wetter und mit einer Teilnehmerzahl von ca. 2800 statt. Zum ersten Mal besuchten uns die Wanderfreunde aus Strass im Zillertal.

Am 12. November wurde zum Helfer- und Kameradschaftsabend ins Vereinsheim eingeladen. Ehrungen und Frohsinn stand an diesem Abend im Mittelpunkt.

Auch in diesem Jahr musste man sich von einigen Mitgliedern verabschieden. So verstarb am 22. September Friedrich Franz, am 8. Oktober Klaus Rombach und am 15. Dezember Gustav Engler.

Zu Weihnachten wurden wieder die Wanderpläne für das kommende Wanderjahr versandt.

 

2011:

Gleich zu Beginn des neuen Jahres verstarb ein treues und aktives Mitglied im 71sten Lebensjahr Fritz Simbürger. Fritz  Simbürger hat der Verein viel zu verdanken, er war sehr aktiv und hat die ganze Beschilderung für die Wegstrecken angefertigt die heute noch Verwendung finden.

Die Pokalschau mit Schlachtfest fand am 30. Januar im Vereinsheim statt. Zum ersten Mal konnte an diesem Tag unser Perm. Wanderweg abgewandert werden. Es kamen über 100 Wanderer darunter viele Elsässer.

Zu 9 Vorstandsitzungen ist die Vorstandschaft zusammengekommen.

Am 9. April wurde zur Generalversammlung eingeladen. Wahlen standen keine auf der Tagesordnung.

Eine Tanzveranstaltung mit Felix Huber und den Eldorados führten wir am 30. April durch.

Zum zweiten Mal ging der 3-tägige Ausflug nach Strass ins Zillertal. Auf der Hinfahrt machte man Rast im Kloster Andechs. Quartier bezog man dieses Mal in der Post. Wandern, Radfahren und Besichtigungstouren mit der Zillertalbahn, Heimatabend sowie der Almabtrieb war Inhalt dieses Ausfluges. 

Nach intensiven Vorbereitungen und Organisationsarbeiten fand am 8./9. Oktober unsere Wandertage statt. Leider nehmen die Wandertage von Jahr zu Jahr an Teilnehmern ab, da keine jungen Wanderer dazu stoßen und die älteren Wanderer weniger werden. So zählte man nur noch ca. 2400 Teilnehmer bei sehr schlechtem Wanderwetter. Was zugleich der schwächste Wandertag seit Bestehen des Vereins darstellte.

Zum Helfer- und Kameradschaftsabend wurde auf den 5. November eingeladen. Ein gemeinsames Essen, Ehrungen und musikalische Unterhaltung war geboten.

Auch der neue Wanderplan wurde versandt.

 

2012:

Am 29. Januar fand die Pokalschau verbunden mit dem Schlachtfest und der Möglichkeit den Perm. Wanderweg mit 7 oder 14 km zu durchwandern.

Zu 8 Vorstandsitzungen wurde eingeladen.

Am 31. März fand die Generalversammlung mit der Tagesordnung: Eröffnung + Begrüßung, Totenehrung, Berichte der einzelnen Sparten, Wahlen der gesamten Vorstandschaft. Bei den Wahlen wurden alle bisherigen Vorstandsmitglieder in ihren Ämter bestätigt.

Trotz verregneten Wandertagen fanden noch ca. 1800 Wanderer zu uns nach Berghaupten.

 Am 11. August verstarb unser Gründungsmitglied, einziges Ehrenmitglied und langjähriger Rechner Erich Zapf im Alter von 73 Jahren. Er war ein Mann der ersten Stunde.

Zum Helfer- und Kameradschaftabend wurde auf den 4. November ins Vereinsheim eingeladen. Für Stimmung wurde ein Alleinunterhalter engagiert.

Zu Weihnachten wurde der neue Wanderplan an die Mitglieder und Stammwanderer verschickt.

 

2013:

Wie schon die ganzen Jahre fand am 27. Januar die Pokalschau verbunden mit dem Schlachtfest und dem durchwandern des Perm. Wanderweg statt.

Auch mussten wir am 6. Februar das Gründungsmitglied und Mann der ersten Stunde zu Grabe tragen. Theo Lehmann verstarb im Alter von 87 Jahren. Und am 17. Oktober mussten wir uns von unserem Vorstandsmitglied Margarete Brambor verabschieden.

Zu 8 Vorstandsitzungen wurde eingeladen.

Am 19. April fand die Generalversammlung statt. Wahlen waren keine, Bericht des Schriftführers, Wanderwartes und Kassierer standen auf der Tagesordnung.

Ein 3-tägiger Ausflug an die Mosel führte nach Rüdesheim wo ein Frühstücksbuffet auf die Teilnehmer wartete. Danach ging es zum Niederwalddenkmal und zum Mittagessen zur Königsbacher Brauerei. An der Mosel entlang kam man schließlich zum Quartier dem Deutschherrenhof in Zeltingen-Rachting. Auch eine Stadtbesichtigung und Rundfahrt in Trier stand auf dem Ausflugsplan. Auch Wandertage in Langgoich und Dudweiler wurden besucht.

Wiederum machte der Wettergott uns  an den Wandertagen 5./6. Oktober einen Strich durch unsere Rechnung. Es regnete an beiden Tagen und so fanden nur 1700 Wanderer nach Berghaupten. Trotz Regen waren noch 90 Helfer im Einsatz.

Der Helfer- und Kameradschaftsabend fand im Vereinsheim am 23. November statt. Tombola, ein gutes Essen und ein gut aufgelegtes Musik-Duo sorgte für gute Stimmung.

Zum Jahresende wurde an alle Mitglieder und Stammwanderer Weihnachts- und Neujahrsgrüße versandt und der neue Wanderplan beigelegt.

 

2014:

Am 9. Februar fand die Pokalschau verbunden mit dem Schlachtfest und der Möglichkeit den Perm. Wanderweg statt.

Zu 8 Vorstandsitzungen wurde eingeladen.

Beim 50-jährigen des Kegelclub Fuchsbühl beteiligten wir uns mit einer Mannschaft auf der extra für dieses Jubiläum angefertigten Bahn im Keller der Schlosswaldhalle. Ebenso wurde beim Luftgewehrschießen eine Mannschaft gestellt.

Am 11. April fand die Generalversammlung im Vereinsheim statt. Die Kassenprüfer (K. Kretschmann+W. Armbruster) bescheinigten dem Kassierer Ralf Bau eine gute Kassenführung. Altbürgermeister Hansjörg Bruder nahm danach die Entlastung vor. Bei den Wahlen der Beisitzer ergab sich keine Änderung. Es wurde auch beschlossen, dass nur noch Busfahrten stattfinden, wenn mehr als die Hälfte der Sitze belegt sind, da die Busunternehmen stark aufgeschlagen haben.

Am 4./5. Oktober fanden die 39. Intern. Volkswandertage statt. Bei herrlichem Wetter fanden nur noch ca. 1600 Wanderer zu uns nach Berghaupten. Zu bemerken wäre, dass nur noch 6 Busse uns besuchten, was zurückzuführen ist, dass wir selbst die Busfahrten wegen der Kosten und mangelnder Beteiligung zurückgefahren haben.

Wie schon Jahre davor besuchte die Vorstandschaft auch in diesem Jahr wieder Mitglieder die 70 und älter geworden sind.

Leider blieben wir auch in diesem Jahr nicht von Sterbefällen verschont. Am 8. November mussten wir unser langjähriges und treues Mitglied Günter Erb im Alter von 75 Jahren nach schwerer Krankheit zu Grabe tragen.

Unter Mitwirkung der Fam. Schoch aus Oberwolfach mit Sketchen und Gesangseinlagen sowie Ehrungen verdienter Mitglieder und einem guten Essen vom Party-Service Stigler (Krone) aus Ortenberg wurde am 15. November der Helfer- und Kameradschaftsabend gestaltet.

Mit den Weihnachts- und Neujahrsgrüßen und dem neuen Wanderplan 2015 schloss das Jahr.

 

2015:

Das Jahr 2015 stand ganz im Zeichen der Benefizveranstaltung am 3. Oktober.

Die Pokalschau mit Schlachtfest fand am 25. Januar im Vereinsheim statt. Schon zum dritten Mal hatten die Wanderer die Möglichkeit den Permanenten Wanderweg abzuwandern. Es kamen ca. 80 Wanderer darunter viele Elsässer.

Zu 10 Vorstandsitzungen ist die Vorstandschaft zusammengekommen.

Am 21. März wurde zur Generalversammlung eingeladen. Nur 44 Mitglieder folgten der Einladung. Es wurde berichtet, dass die Wanderfreunde bei über 90 Wandertagen teilnahmen. Leider wird unsere Wandergruppe von Jahr aus Altersgründen immer kleiner und so ist es schwer überall Gruppenpreise zu bekommen und daher wird es fast unmöglich jedes Jahr zum Helferabend sie in einer Tombola zu verlosen. Beim Kassenstand konnte ein kleines Plus festgestellt werden und die Kassenprüfer (W. Armbruster+St. Gmeiner) Ralf Bau eine gute Kassenführung bescheinigen. Vom Schriftführer konnte man die Vereinsaktivitäten vom gesamten Jahr erfahren.

Zu Kassenprüfer auf 2 Jahre wurden gewählt: Stefan Gmeiner und Klaus Kretschmann. Ersatz: Werner Armbruster.

Der geschäftsführende Vorstand wurde in den Ämter bestätigt. Die Vorstandschaft besteht aus:

Karl Gresbach                  1. Vorsitzender

Herbert Schappacher        2. Vorsitzender

Thomas Schappacher        Schriftführer

Ralf Bau                          Kassierer

Wilhelm Silberer     1. Wanderwart

Bernhard Bau                   Beisitzer (Speisen)

Klaus Schappacher  Beisitzer (Getränke)

Leo Käshammer               Beisitzer (Protokoll)

Peter Jäkel                      Beisitzer (Auf- / Abbau / Elektro)

Christian Jäkel                 Beisitzer (Auf-/Abbau)

 

Vom 4.-7. Juni fand erstmals ein 4-tägiger Ausflug an den Gardasee statt. In Riva im Hotel „Gardino Verdi“ direkt am See und der Altstadt war das Quartier. Auf dem Programm stand eine Schifffahrt nach Limone und Malchesine, eine Seerundfahrt bis nach Sermione und auf der Heimfahrt durch den schönen Vinschgau, Reschenpass rundeten das Erlebnis  Gardasee ab.

Am 3. und 4. Oktober fand nach guten Vorarbeiten der 40. Intern. Volkswandertag statt. Über beide Tage kamen ca. 1800 Wanderer. Das Startgeld vom Samstag, 3. Oktober wurde der Mukoviszidosen-Stiftung für die Erforschung der seltenen Krankheit gespendet.

Da die Schwarzwaldmusikanten die uns die ganzen Jahre begleitet haben aus Altersgründen nicht mehr musizierten haben wir kurzerhand die nachfolge Kapelle „Ä-Muggeseggele-Blech“ für den Wandertag verpflichtet.

Der traditionelle Helferabend fand am 14. November im Vereinsheim mit kurzweiligen Einlagen und gutem Essen statt.

Auch in diesem Jahr mussten wir Mitgliedern unseres Vereins das letzte Geleit geben:

Am 22. März           Georg Kienzler                 62 Jahre

Am 12. August                  Hans Biolowans                94 Jahre (ältestes Mitglied)

Am 22. August                  Harald Schneck                75 Jahre

Im August                        Margit Hugle

Am 27. September  Klaus Krechtler                 65 Jahre

Am 24. November   Edith Biolowans               88 Jahre

 

Bei den Schützen wurde im November mit einer Mannschaft beim Luftgewehrschießen teilgenommen.

In der letzten Sitzung des Jahres wurden die Neujahrsgrüße und der neue Wanderplan an unsere Mitglieder und Stammwanderer versandt.

 

2016:

Zum ersten Mal seit der Einführung der Pokalschau/Schlachtfest musste dieser Wanderertreff zu Beginn des neuen Wanderjahres abgesagt werden.

Bei der Generalversammlung am 13. Mai standen Beisitzerwahlen an. Alle 5 Beisitzer (Bau Bernd, Jäkel Peter, Jäkel Christian, Käshammer Leo, Schappacher Klaus) wurden in den Ämter bestätigt. Stefan Gmeiner bestätigte stellvtr. Für die Kassenprüfer dem Kassierer Bau Ralf eine gute Kassenführung.

Auch wurde über einen 3 oder 4-tägigen Ausflug in 2017 nach Dresden oder Südtirol gesprochen. Die Versammlung wurde auch informiert, dass mit dem Helfer- und Kameradschaftsabend das 40-jährige Bestehen der Wanderfreunde mitgefeiert wird und daher dieser Abend wegen Platzmangel im Kleintierzüchterheim stattfindet. Leider kamen zur Generalversammlung nur 33 Personen.

Einige Vorstandsitzungen fanden in diesem Jahr schon statt mit dem Hauptthema: 40 Jahre Wanderfreunde.

Über die Wandertage am 8./9. Oktober bleibt zu berichten, dass wir in diesem Jahr den schlechtesten Besuch aller Jahre (1500 Wanderer) zu verzeichnen hatten. Der Samstag war bei schönem Wetter gut besucht, 4 Vereine kamen mit dem Bus. Aber der Sonntag war bei nasskaltem Nieselwetter schlecht besucht und nur ein Verein beuchte uns mit dem Bus.

Auch hatten wir in diesem Jahr die schlechtesten Einnahmen aller Veranstaltungen.

In der Nachbetrachtung mussten wir feststellen, dass wenn die Wandergruppe nicht mehr so stark ist und nur wenige Busfahrten durchgeführt werden können, kann man auch nicht mehr Teilnehmer erwarten.

Zu hoffen bleibt, dass auch wieder bessere Zeiten kommen.

 

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Zu allen bisherigen Volksradfahren und Wandertagen kamen rund 130.000 Teilnehmer zu uns nach Berghaupten.

Wir haben 50 Veranstaltungen über den Deutschen Volkssportverband veranstaltet (41 Wandertage und 9 Volksradfahren).

Der Durchschnitt pro Veranstaltung ergibt rund 2.600 Teilnehmer.

Über den Permanenten Wanderweg gingen seit der Eröffnung rund 3.000 Wanderer.